Games Convention Leipzig 2008
Vorbereitung und Anreise...
Was kann schöner sein als ein Beginn der ganzen Aktion, die vollkommen neben der Planung her läuft?
Donnerstag – Zusammenlegung der Spezialeinsatzkräfte...
Bin noch auf der Arbeit, stecke in einer ziemlich unglücklichen Lage,
die jetzt hier mal keiner näheren Beschreibung bedarf, da geht
plötzlich mein Handy los... Pit-Bull... Hm, wollte doch so gegen 20:00
Uhr eintrudeln, what´s up?
YODA: "Hi"PIT: "Hi"
YODA: "Schon unterwegs?"
PIT: "Nein"
YODA: "Noch nicht losgefahren, wird´s später?"
PIT: "Nein"
YODA: "Ähm... ja... also... wat gibbet?"
PIT: "Stehe hier vor Deiner Haustür..."
Ups...
Hieß also abhetzen, um schnell in die Freiheit zu kommen, dabei beinahe noch gut auf die Nase gelegt, aber hey, was soll´s, Verbandskästen sind ja in greifbarer Nähe...
Trudelte dann also irgendwann recht abgehetzt bei mir ein, sammelte den
in seinem Auto vor sich hinschnarchenden Pit ein, erst mal
Lagebesprechung, Kaffee trinken, runterkommen und der Vorfreude
hingeben... Wurde dann etwas später am Abend, war ja eh schon ziemlich
ko, aber das sollte mir dann am Tag darauf noch zum "Verhängnis"
werden...
***
Freitag Anreise – Die Abmarsch-Planung hab´ ich dieses mal auf dem Gewissen...
Der Morgen begann damit, dass ich später wach wurde, als eigentlich
geplant... Anstatt mich leichtsinnigerweise und gegen jede bekannte
Erfahrung auf mein Wachbatallion zu verlassen (ich habe ungelogen fünf
Wecker im Schlafzimmer stehen, die hätte ich besser mal alle anmachen
sollen...), hab ich mich auf die einfache Nachtwache meines Handys
(doppelter Weckmodus im 5 Minutentakt) verlassen... Auf gut deutsch –
ich hab verpennt...
Pit war ´ne ganze Ecke vor mir wach, hat mich aber mal ganz genüsslich
pennen lassen, das sollte aber nicht ein einziges Mal am ganzen Tag als
"Ausrede" gelten...
Wir trafen dann nach einer kleinen Odyssee dank meiner doofen Navi-Tante, die uns auch noch glatt in eine Sackgasse geschickt hatte und sich dann nicht für den richtigen Weg entscheiden konnte, mit Glück und mit Hilfe meines eigentlich kaum vorhandenen Orientierungssinns beim Eisenpopo ein... Mit gut einer Stunde Verspätung...
Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich an diesem Tag
gehört habe "wer ist denn eine Stunde zu spät erschienen?"... Weitere
Erläuterungen dazu spare ich mir, ich bin mir absolut sicher, dass sich
der kleine Eisenarsch diesbezüglich noch mehr als genug in seinem
Geschreibsel, was er dann "Bericht" nennen wird, auslassen wird...
Die Fahrt an sich verlief recht nervenaufreibend, eine Baustelle nach
der anderen, auch, wenn oftmals gar nicht erkennbar war, was eigentlich
gebaut wird... 10 km fahren, 20 km Stau, 10 km fahren, 20 km Stau...
Das Reißverschlussverfahren ist und bleibt den meisten mit Führerschein
eben ein Rätsel, rechtzeitiges Einordnen kennt auch so gut wie
niemand... Ab und an hielten wir auch mal an, Kaffee trinken,
Erleichterungspause, Kleinigkeit essen und immer wieder im Auto sitzen
und hoffen, irgendwann anzukommen... Und bei einer dieser Pausen
stellten wir dann auch noch fest, dass manch einer den Sinn des
Beschleunigungsstreifen bis heute nicht kapiert hat... Dieser jemand
wollte sich dann mit seinem Schuhkarton direkt vor unserer Nase mit
einem LKW anlegen, hat es sich aber dann haarscharf und in letzter
Millisekunde anders überlegt... Gut so, sonst wären wir wahrscheinlich
gar nicht mehr in Leipzig angekommen... 30 Jahre unfallfrei, weil
andere für mich mitdenken, das wird mein Leitspruch bei Autobahnfahrten
bleiben...
Wie auch immer... Irgendwann war´s also geschafft, wir erblickten
endlich den Parkplatz des Messegeländes… Nach kurzer Diskussion mit
einem der wachhabenden Parkplatzwächter standen wir also endlich vor
dem Pressebereich der GC, hetzten uns zum Schalter um unsere Ausweise
und Karten zu holen und sputeten uns, um vielleicht doch noch
rechtzeitig am Sammelpunkt einzutrudeln… Klappte natürlich nicht,
Admiral [ATVI]Argus vermisste uns bereits und kam uns am Eingang in
Begleitung von tchibo schon entgegen und führte uns dann auch schon
nach einer kurzen und herzlichen Begrüßung zur AV-Kommandozentrale...
Wir hatten es geschafft, wir waren in den heiligen Hallen...
Leipzig 2008 – Games Convention – ENDLICH!
Freitag Ankunft – Missionsbriefing und Aufklärungsberichte
Da waren wir nun also, geschafft, aber glücklich und der Tag sollte
gerade erst (für uns zumindest) beginnen... Zuerst wurden wir im
AV-Pressebereich von den netten AV-Damen begrüßt und mit Getränken
versorgt, vielen lieben Dank auch noch mal an euch für den
hervorragenden und freundlichen Service!
Es folgten kurze Instruktionen, wir wurden noch mit weiterem "Material"
ausgestattet, das eine oder andere "Hallo" wurde ausgetauscht und
Hand-Shakings vollzogen, u. a. mit John Rafacz (PR Manager), Daniel
Suarez (Executive Producer), Josh Olin (Community Manager) und Hank
Keirsey (Military Advisor) – viele Grüße an dieser Stelle auch noch an
Christian Blendl, Patric Roos und Martin Pitzl, die uns auch auf der
Games Convention über die Füße gelaufen sind und dem einen oder anderen
hier vielleicht auch noch bekannt sind.
Voll ausgestattet und erfrischt und nach einem kleinen Gassi-Gang mit
dem Eisenpopo ging´s dann an unsere erste CoD:WW-Präsentation im
Presseraum des AV-Bereichs – neben uns wurde an diesem Abend z. B. noch
Guitar Hero vorgestellt – die Geräusche, die aus diesem Raum drangen,
erinnerten mich wieder an meine Feld-Sanitäts-Ausbildung und ich bot
meine Erste-Hilfe-Kenntnisse an, sicher ist ja bekanntlich sicher...
Die Jungens da drin hatten auf jeden Fall ihren Spaß...
Hier saßen wir vier nun also zusammen, noch ein bisschen steif und vor
Ehrfurcht erstarrt – neben uns ein Kamerateam, dass unser "Interview"
aufzeichnen sollte (mal gespannt, wann und wo das überall
bereitgestellt werden wird) – allerdings wurden wir so mit Infos
bombardiert, dass von vornherein schon fast alle "ersten" Fragen
beantwortet waren, erst recht, als uns CoD:WW live auf zwei großen
Bildschirmen und mit zwei XBOXen im COOP-Modus vorgeführt wurde...
Keine Sorge, kommt noch...
Doch bevor wir ins Staunen versinken durften, gab´s noch ein paar Infos
für uns von David Suarez, in welcher Region wir uns InGame wieder
finden werden, worin der Unterschied zu den bisherigen CoD-Versionen
liegt. Er erzählte uns zum Beispiel, dass CoD:WW auf der Engine von
CoD4 basiert, dass es wieder ein Erfahrungs- und Perk-System geben
wird, teils bekannte, teils neue Perks, und dass das Erfahrungssystem
sowohl im COOP als auch im Multi Player vorhanden sein, jedoch getrennt
von einander funktionieren wird. Der COOP-Modus basiert auf dem Single
Player, fast alle SP-Missionen bis auf einige Ausnahme können also mit
bis zu vier Leuten gemeinsam gezockt werden.
Es wird eine amerikanische sowie eine russische Kampagne geben – Kiefer
Sutherland ("24") wird in der amerikanischen Kampagne die Stimme des
Begleiters abgeben (in der deutschen Version uns wohl auch die bekannte
Synchronstimme entgegenhallen), in der russischen Kampagne werden wir
stimmlich von Gary Oldman (Zorg in "Das 5. Element", Sirius Black in
"Harry Potter") begleitet werden.
Ganz wichtig war dem Entwicklerteam, uns beim Zocken das zu geben, was
wir als Fan der Serie wollen – "unser" gewohntes Call of Duty – und für
mein ganz persönliches Call of Duty-Gefühl und -Empfinden haben die
Jungens und Mädels ganze Arbeit geleistet...
Hank Keirsey, der manch einem bereits als Militärischer Berater der
CoD-Reihe bekannt sein dürfte, erzählte uns ein wenig zur Kriegstaktik
der Japaner und worauf wir uns einzustellen hatte – im Gegensatz zum
Krieg gegen die Deutschen, die "gewohnt" organisiert waren und gewissen
militärischen Regeln folgten und in einer aussichtslosen Lage dann auch
an sich kapitulierten, war der Kampf gegen die Japaner ein völlig
anderer...
Schon aus einer uralten stolzen Tradition heraus, die letztlich bis zur
Kriegskunst der Samurai zurückreicht, war es für den japanischen
Soldaten eine Pflicht und für viele eine Selbstverständlichkeit, einen
ehrenhaften Tod in Kauf zu nehmen oder gar zu suchen - selbst durch
einem rituellen Selbstmord konnte ein Samurai noch ein ehrenvolles Ende
finden. Der Tod nimmt in der japanischen Kultur einen ganz anderen
Platz ein, als in der amerikanischen oder der europäischen Kultur - der
japanische Krieger war also auch aus innerem Stolz und Pflichtgefühl
heraus oftmals bereit dazu, für seinen Tenno (= Kaiser) in den Tod zu
gehen – der Gebrauch von Schusswaffen war zwar kriegsbedingt üblich,
aber auch das Bajonett oder das bekannte Katana wurden im Krieg für den
Nahkampf eingesetzt.
Das Terrain bot ganz andere Bedingungen als es in Europa oder Russland
der Fall war, es gab in der japanischen Botanik völlig andere
Möglichkeiten der Tarnung und des Fallenstellens. Die Kampftaktik der
Japaner stellte die amerikanischen Streitkräfte vor neue
Herausforderungen und neue Probleme. Die japanische Devise hieß in etwa
"für jeden getöteten japanischen Soldaten sollen 100 amerikanische
Soldaten folgen" – jeder Meter Raum musste gegen die japanischen
Streitkräfte hart erkämpft werden.
Eine berüchtigte Scharfschützentaktik sah zum Beispiel folgendermaßen aus:
Der Sniper saß getarnt z. B. in einem Baum und wartete auf sein Opfer – stand der Gegner unter ihm, drückte er ab – aber nicht um zu töten, sondern um das erste Ziel zu verletzen – denn es würde nicht lange dauern, bis ein zweiter Soldat kommt, um seinen Kameraden zu retten und ihn aus der Schusslinie zu holen – sobald sich der zweite Soldat näherte, drückte er wieder ab, denn er wusste: solange man ihn nicht entdeckt hatte und solange dort ein Soldat lag und noch lebte und auf die Rettung durch seine Kameraden hoffte – solange würde er immer wieder ein Opfer finden...
Und dieses Verhalten, diese Taktik legen auch die Gegner in CoD:WW an
den Tag – was uns auf beeindruckende Weise vorgeführt wurde...
Daniel und Josh packten sich dann die XBOX-Controller und los ging es
mit der Präsentation, auf die wir so lange und sehnsüchtig gewartet
haben... Die beiden zockten sich durch das Level, freuten sich über
unsere staunenden Gesichter und sorgten somit dafür, dass wir uns wie
kleine Kinder freuten und uns von der Grafik-Pracht und von den Musik-
und Soundeffekten die Augen tränten und die Ohren flatterten... Das
Level war vorbei und wir waren einfach nur baff...
Tja, flugs wurden die Controller an uns übergeben und wir sollten
nachmachen, was wir gerade eindrucksvoll vorgeführt bekommen hatten...
Pit und der kleine Eisenpopo waren die "Opfer", ihr könnt euch ja
vorstellen, was für eine Umstellung es für einen PC-Zocker ist, auf
einmal dieses komische Plastikteil in der Hand zu halten – der
Eisenpopo hat es nach kurzer Zeit auch aufgegeben, ich hab es gar nicht
erst versucht. Nix gegen die Konsoleros unter euch – aber ein
Ego-Shooter gehört für mich auf den PC und nicht auf die Konsole...
Wer´s damit kann – Respekt, ihr werdet auf eure Kosten kommen... Somit
sprang dann Josh also nach kurzem Anlauf wieder ein und kämpfte sich
mit Pit zusammen durch den japanischen Dschungel...
"AMBUSH, AMBUSH" hallt es uns auf einmal entgegen – Hinterhalt...
Von wegen Romantik, auf einmal fliegen uns die Kugeln um die Ohren und gut getarnte Japaner springen aus allen Seiten auf, waren die eben wirklich schon da? Tatsächlich, es werden mehr und mehr sichtbar, feuern auf uns und rennen in bester Kamikaze-Manier auf uns zu, Granaten-Explosionen, Schreie, spritzendes Wasser, Panik – und wir mitten drin, die Ruhe ist definitiv vorbei...
Toi, toi, toi – wir überstehen das Feuergefecht, es gibt zum Glück nur
virtuelle Verluste (keine Sorge, Kinders, wenn man das Level neu
startet, sind alle wieder da, auch die japanischen Gegner, ist nur ein
Spiel, aber wollen ja nicht sarkastisch werden)... Nachladen,
durchatmen vorsichtig weiter... Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt
allerdings nicht – gut befestigte Bunkeranlage voraus, los geht´s,
helfen wir unseren Pixelkameraden! Befestigte MGs feuern aus allen
Rohren, irgendwo her wird der Befehl "MGs auschalten, na los"
gebrüllt... Einer unserer virtuellen Kameraden versucht mit einem
Flammenwerfer dem Befehl nachzukommen, aber die japanische KI pustet
ihn weg... Nun gut, willst Du einen Job zuverlässig erledigt haben,
dann mach es selbst – angepirscht, Flammenwerfer aufgeschnallt und
schon geht die Luzie ab... Mit mächtigen Feuerstößen wird der Bunker
ausgeräuchert, die MGs verstummen, also, ab rein, Bunker säubern. Bei
Betreten des Bunkers stürmen auch schon die nächsten Gegner heran,
liegen aber dank des übergroßen Feuerzeuges schnell am Boden und
stellen somit kein Problem mehr dar...
Weiter geht´s, wir setzen uns im Laufschritt in Bewegung, laufen einen
sandigen Weg mit Palmen entlang und schon kommt die nächste Attacke –
getarnte japanische Soldaten springen aus dem Gras hervor und greifen
an, einige unserer Kameraden gehen zu Boden, obwohl sie noch keinen
Feindkontakt hatten... Sieh an, böse Überraschung in einer der Palme –
"Sniper!"
Dank unseres Freundes "Bunker-Reiniger" steht die Palme und das sie umgebende Gras schnell in Flammen und der Camper fällt brennend zu Boden...
Nachladen, Kameraden sammeln, weiter, wir haben noch einen Job zu erledigen...
Hinter der nächsten Kurve treffen wir auf einige unserer KI-Jungens, die von einem zweistöckigem Gebäude mit MG-Stellungen und durch scheinbar nicht enden wollende japanische Soldatenwellen beharkt werden – ihr braucht Hilfe, kein Problem, die Kavallerie ist da... Um wirklich für Ruhe zu sorgen muss das Haus gesäubert werden – die Deckung gut genutzt, bis an den Eingang gepirscht und rein ins Getümmel. Eine Minute später schmort es überall nur noch und es folgt in diesem Abschnitt kein Angriff mehr...
Wir verlassen nun den Bunker und sehen uns vor einem riesigen
Schlachtfeld wieder – eine große Ebene, durchzogen von Schützengräben,
dahinter eine befestige Anlage mit zwei Flaks, die kontinuierlich gen
Himmel feuern - aber wir bekommen Verstärkung durch eigene Panzer, die
uns den Weg frei räumen wollen... Zu früh gefreut - eine japanische
Panzer-Division rollt auf unsere Panzer zu und das Blatt dreht sich
scheinbar, sie sind überlegen... Hier braucht man mehr als einen
Grillanzünder, den wir noch immer mit uns rumschleppen...
Ab in die Gräben, wir schauen uns um, suchen ein gutes Gegenargument
und werden kurz darauf belohnt – da ist der heiß ersehnte
Büchsenöffner, der Freund jeder Hausfrau... Eine Bazooka lächelt uns
an, schnell eingesackt und wir fangen an, die japanischen
Konservendosen zu knacken – zwei gut gezielte Schüsse und unser neuer
bester Freund hat den ersten Panzer zerlegt. Auf diese Weise wendet
sich das Blatt nun wieder zu unseren Gunsten und wir kämpfen uns
langsam auf die Flaks zu... Dort endlich angekommen, machen wir uns den
Weg frei und verwandeln die beiden nervigen Teile in Altmetall –
Mission accomplished!
***
WOW!
Grafik – Top – angefangen von der Detailfülle des Dschungels, der uns
zu Beginn erwartete, weiter zur Bunkeranlage im Sand, den ganzen
Befestigungen, Kisten, Fässern über die zweite Befestigung bis hin zum
großen Schlachtfeld mit der Flak-Anlage, alles umgeben von
beeindruckend realistischer Flora und Fauna, bis hin zu den detailliert
dargestellten japanischen und amerikanischen Soldaten... Explosionen,
Staub und Schmutz, Feuer- und Flammeneffekte vom Feinsten – alles
prangte uns sehr realistisch dargestellt entgegen, ohne Ruckeln und mit
absolut flüssigen Bewegungsabläufen...
Musik und Sound – Top – Sprachausgabe, Umgebungsgeräusche, Sounds en masse und ein stimmiger Soundtrack – Gänsehautstimmung pur!
Realismus – Top – Man fühlt sich, als sei man mitten drin, der Surround
Sound tat da sein übriges dazu, hab mich ein paar mal ganz intuitiv
umgedreht... Die Animationen der Bewegungsabläufe sind wie gewohnt
klasse, die Todesanimationen sehr beklemmend und realistisch, egal, ob
man den Pixelgegner nun mit einer Feuerwaffe, einer Panzerfaust oder
dem Flammenwerfer ausschaltet – und auch wenn manche Seite schon wieder
mal anderslautende Infos ausstreut: das, was uns und was der
Öffentlichkeit ab 18 Jahren in diesem Level präsentiert wurde, ist in
dieser Form bereits für den deutschen Markt genehmigt und freigegeben!!!
Game-/Teamplay – Top – Adrenalin pur, Action bei fast jedem Schritt.
Sehr schön auch der Aspekt des Team-Verhaltens: Ist man als Gruppe im COOP-Modus unterwegs, bringt es nichts, den Rambo zu markieren – das Team muss geschlossen das Level-Ende erreichen. Stirbt einer der menschlichen Teamspieler, so liegt dieser am Boden, mit gezogener Pistole, allerdings ist das Zielverhalten wie bei einem Junkie auf Speed – übelster Trip, die Welt um Dich herum verschwimmt, alles schwankt, Treffen wird zum Glücksspiel. Ein noch "lebender" menschlicher Teamkamerad muss nun den Drogencocktail in Form einer Spritze auspacken und den getroffenen Kameraden heilen – die KI übernimmt diesen Job nicht. Kümmert sich keiner drum und markiert den Einzelkämpfer, so ist das Spiel schnell vorbei – denn nach einer gewissen Zeit "stirbt" der gefallene Kamerad und es geht am letzten Checkpoint von vorne los. Klasse gelöst, Glückwunsch Treyarch!
Und es sollte die nächste Überraschung geben – einen ersten Blick auf einen Teil der russischen Kampagne...
Josh erklärte uns kurz, dass es eine Art Rückblick auf die Geschichte
des russichen Charakters gibt, der dazu beitragen soll, die Entwicklung
und die letztlich bestehende Gesinnung der Figur zu verstehen – diesen
Rückblick führte er uns nun also im Anschluß vor...
Schnell muss man die verteilt rumstehenden und -sitzenden Wachposten
ausschalten, bevor sie Alarm schlagen können und arbeitet sich so
langsam unter den Anweisungen des Begleiters durch das in Trümmern
liegende Stalingrad. Wir kommen gut voran, bis ein Schuss fällt – Mist,
wo kam das nur her??? "Sniper!" informiert uns Reznow...
Zusammengekauert hinter einigen Mauerbrocken suchen wir das
gegenüberliegende Gebäude ab - "BAMM!" – die nächste Kugel fliegt uns
um die Ohren?! Wo hängt der Kerl nur... Da – eine Bewegung am Fenster,
ein kurzes Aufblitzen... Er wechselt ständig seine Position, verlangt
uns alles ab, gar nicht so leicht in dieser düsteren und bedrückenden
Umgebung und schon gar nicht mit zittrigen Händen... Geduld...
Geduld... Da... Abgedrücken... Treffer! Scharfschütze eliminiert...
Tief durchatmen, einen Moment erholen und vorwärts geht´s...
So geht´s weiter, es werden noch einige weitere Stellungen
ausgeschaltet, einen Offizier müssen wir unterwegs auch noch erledigen
und danach wird´s Zeit, sich vom Acker zu machen... Wir schleichen
durch die Ruinen, verstecken uns hinter Trümmern und verbrannten
Möbeln... Der Adrenalinspiegel steigt... Oh Mist, haben die die
Patrollien verstärkt? Ein Trupp deutscher Soldaten läuft an uns
vorbei... "Nicht schießen, ganz ruhig" lautet der Befehl von Sgt.
Reznow... Ok, Genosse, Du bist der Boss... Tja, nur schade, dass die
Jungens deutsche Schäferhunde dabei haben und die sind für ihre gute
Nase bekannt... Einer der Köter hat uns gewittert, na klasse!
Nun haben wir die ganze Bande am Hals, sie machen Jagd auf uns, also
sehen wir besser mal zu, dass wir Land gewinnen... Kugeln fliegen, noch
intakte Fensterscheiben zerbersten und es wird heiß, verdammt heiß –
ein Flammenwerfer heizt uns ein, die einzige Chance heißt auf den Boden
werfen und unter dem Feuer durchkriechen und irgendwie raus aus der
Ruine...
Fast geschafft... Doch auf einmal tut es hinter uns nur noch einen
mächtigen Knall und wir schlagen vor einem Gebäude auf dem Boden auf...
Verschwommen sehen wir Reznow vor uns liegen, Mist, die Deutschen haben
uns... Ein Soldat legt an... Das darf doch nicht war sein, alles
umsonst? Der Deutsche zielt, ein anderer dreht sich zu uns um, scheint
auf uns zukommen zu wollen...
Plötzlich fallen Schüsse...
Die umstehenden deutschen Soldaten sacken zusammen! Unsere Jungs sind
da und hauen uns raus... YES, Stalingrad überstanden, nichts wie weg
hier...!
***
Auch dieser Anblick hat die Vorfreude nur noch aufgeheizt, meine
abschließende Frage nach der Vorführung dürfte für uns alle gesprochen
haben – wie sollen wir bloß bis zum Release auch nur eine Nacht ruhig
schlafen können?!?!?!
Wahnsinn, was für Aussichten, Treyarch scheint auf den bisherigen
ersten Blick einen absoluten Hammer geschaffen zu haben, der in keinem
Zockerregal fehlen sollte.
Wer, wie auch ich, die Befürchtung hatte, dass bisher letztlich jedes
Game, dass sich mit dem Pazifik-Krieg beschäftigt hat, gefloppt ist und
CoD:WW gar mit Medal of Honor – Pacific Assault vergleicht – macht
diesen Fehler nicht, denn hier erwartet uns ein weiteres Highlight und
ein wirklicher Burner, zumindest schon mal, was den Single Player
angeht. Ich habe MOHAA/SP/BT geliebt, aber ich hab´ es für Call of Duty
an die Wand gehängt und heute weiß ich mal wieder wieso.
Wir durften Samstags auch noch weiteres Material beschnuppern, aber dazu wird nichts verraten, nur so viel:
H A M M E R ! !
Freitag – Abschluss des Abends
Vollkommen überrascht und überwältigt und mit weichen Knien ging´s nun
weiter für uns – zusammen mit [ATVI]Argus und Josh verließen wir den
Pressebereich und das Gebäude und enterten vor der Tür ein Taxi.
Zielangabe: das weltberühmte Restaurant AUERBACHS KELLER – das
Restaurant, durch das der gute alte Goethe aufgrund der Sage von
"Fausts Fassritt" sein weltberühmtes Werk "Faust" ersann...
[angebermodus an]
Für alle unter uns, die diesen Teil in der Schule verschlafen haben:
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 – 1832, Weimarer
Klassik – Die Leiden des jungen Werthers, Der Erlkönig, Faust I und
Faust II, und jede Menge massig mehr - und nur das Geburts- und
Todesdatum musste hierfür nachgeschlagen werden...
[/angebermodus aus]
Eins vorab:
Seid mir nicht böse, aber ich werde davon nur ein bisschen erzählen,
wir haben auch nicht viele Bilder gemacht – der Abend lief in einem
lockeren und privaten Rahmen ab und das war für uns und wahrscheinlich
auch für Daniel, John, Josh, Hank und Argus auf diese Weise angenehmer
– es wurde natürlich auch über COD:WW, Internet, Games an sich etc.
gequatscht, ist ja letztenendes das, was uns "verbindet", aber
zumindest auf meiner Seite des Tisches und von dem, was ich so
mitbekommen habe, schien das unser aller Gesinnung zu sein. War auch
ganz schön, mal über etwas anderes zu quatschen, gerade die Jungens
haben ja die letzten Tage zuvor den Tag über nichts anderes gemacht,
als zu präsentieren und sich Fragen in den Bauch stellen zu lassen...
Ich hoffe einfach mal, das ich den erlebten Abend mit diesen Worten
richtig interpretiere, mir ist es zumindest so vorgekommen und ich
werde es in sehr schöner Erinnerung behalten – danke schön!
Aber gut, natürlich gibt´s ein paar Worte dazu...:
Wer mal in Leipzig unterwegs ist – unbedingt vorbeischauen, nicht nur,
weil´s Geschichte ist, sondern weil das Essen wirklich klasse ist! Top
Service, danke schön an dieser Stelle mal an den armen Kellner, der
sich für uns die Hacken abrennen durfte, aber stets präsent war und es
uns an nichts fehlen ließ.
Im Restaurant stießen kurz darauf auch Daniel, John und Hank zu uns und
kurz, nach dem wir das Essen bestellt hatten, kam auch endlich mal
unser kleiner Don reingestiefelt – hatte scheinbar noch Ärger, weil
Mama und Papa ihn nicht alleine in die große, weite Welt hinaus lassen
wollten...
Ne, nur Spaß – er konnte nicht früher, weil er arbeiten musste, aber
wir haben uns schon köstlich drüber amüsiert, weil es erstaunte Blicke
gab und über sein Alter gerätselt wurde, aber wir wissen ja, dass er
schon mit den Großen alleine rausgehen darf und nicht mehr um 22:00 Uhr
zuhause sein muss...
Und das eine oder andere Verständnisproblem an deutschen Vokabeln wurde auch für Josh gelöst, aber auch da breiten wir den Mantel des Schweigens drüber... Der Taxifahrer hat´s nur gut gemeint...
Pit-Bull und Hank kamen irgendwann dann auf den Trichter, ihre Kräfte
zu messen und auf einmal saßen die beiden da und machten Armdrücken...
Respekt an Hank, der ist mit seinen 54 Jahren topfit, da kann manch
einer in unserem Alter nicht mithalten (mich eingeschlossen, geb´ ich
ehrlich zu
Pit hat sich wacker geschlagen, aber Hank war ihm in beiden Runden über
– gut, dass die beiden auf´s Finger Hakeln verzichtet haben, sonst
hätte Pit jetzt wohl an jeder Hand nur noch vier Finger und Hank zwei
recht merkwürdige Souvenire aus Deutschland...
Eins aber möchte ich auf jeden Fall erwähnen, für uns ging das runter
wie Öl, aber wir waren schließlich stellvertretend für euch da:
John bedankte sich im Namen aller bei der Community und die Arbeit,
die dahinter steckt – sie wären heute nie da, wo sie heute sind, wenn
es uns, die treuen Fans nicht gäbe.
Ein sehr schönes Statement, das ich euch keinesfalls vorenthalten
möchte, gerade nach der einen oder anderen negativen Erfahrung, die wir
alle mit IW ja schon hinter uns haben...
Als wir uns alle auf den Heimweg oder besser auf den Weg zu unseren
Hotels machten, gab es noch eine herzliche Verabschiedung zwischen
allen und der nächste Termin stand nach diesem Abend auch schon fest –
Samstag, 11:00 Uhr im AV-Pressebereich. Wir werden da sein!
***
Tja, das war also der Freitag, für uns (Pit und mich) endete es damit,
dass wir erst mal unsere Klamotten reorganisierten, in dem wir mit zum
ETAP-Hotel gefahren sind (durch unser Zeitproblem war Eisenpopo´s Auto
nach merkwürdigen Tauschereien inklusive unserer Taschen dort gelandet)
und tchibo uns dann in unser Hotel verfrachtet hat, wo wir dann gegen
0:30 Uhr auch endlich mal eincheckten...
Ab auf´s Zimmer, duschen und total platt ins Bett gefallen und im Traum
die Frage gestellt "Wie krieg ich die XBOX da bloß
rausgeschmuggelt...???"
Samstag – KO, aber glücklich
Für Pit und mich begann der Tag damit, dass wir aufgestanden sind, ab
ins Bad und dann mal so langsam wieder in vorzeigbare Menschen
verwandeln... Zwischendurch versuchten wir uns auch mal an der
Entertainment-Einrichtung, immerhin waren wir im Telekom Tagungshotel
abgestiegen – Rosa T = Internet... Nur wo??? Alles lief über so eine
blöde Fernbedienung, aber irgendwann hatten wir einen Treffer gelandet
– da, guckst Du – sind wir drin? Das ist ja – alles andere als –
einfach...
Die dazugehörige funkferngesteuerte Mini-Tastatur und die bescheidene Auflösung machten uns das Leben ebenfalls schwer, eine kurze Nachricht für´s daheimgebliebene restliche OL-Team zu hinterlassen kostete mich 15 Minuten und garantiert auch 2 Jahre meines Lebens, sowie jede Menge Nervenstränge... Aber was soll´s, man hat seine Lieben ja gerne und manchmal erfordert das eben Opfer...
Hm... Kaffee...? Kaffee!! Also ab, frühstücken, runter in die Halle mit unserer komischen Scheckkarte, die wir die Nacht vorher beim Einchecken erhalten haben und die wir um uneingeschränkten Zugang zum Futtertrog zu erhalten bei uns führen mussten. Die Schnecke an der Tür knöpfte sie uns beim Eintreten ab und lotste uns dann durch – nice – riesiges Frühstücksbuffet und – was für mich persönlich noch wichtiger war – literweise frischen, heißen Kaffee – jep, so muss der Tag beginnen!
Wir ließen es uns gut gehen, langten kräftig zu, neben uns am Tisch saß das Entwicklerteam von EVE, noch nicht ganz wach, aber ebenfalls mit kräftigem Appetit.
Wie sagte Mami immer? "Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages" – ok, Mami, Pflicht mit Freuden erfüllt, kurze Raucherpause und ab aufs Zimmer, benötigten Kram zusammenpacken, Eskorte zur Überführung in die Messehallen dürfte ja auch bald auftauchen – und heute bin ich nicht an irgendwelchen Verzögerungen schuld, ha!
Unsere Jungens standen auch schon kurz drauf vor der Türe, sammelten uns ein und ab ging´s quer durch Leipzig in Richtung Gamer-Heiligtum... Von Leipzig selbst haben wir auch dieses Jahr wieder kaum etwas gesehen, schade, aber ich hab unterwegs einfach ab und an mal die Kamera rausgehalten und abgedrückt...
***
Samstag – Anfahrt Zielgebiet – Stau, was sonst...
Auch wenn ich es Leipzig gönne, dass die GC dort wohl (aber wie man so hört mit Abstrichen...) erhalten bleiben wird – sorry, Leute, aber an der Verkehrsführung solltet ihr dringend noch etwas arbeiten... Dauerte eine Weile, bis wir uns durchgeschlagen hatten, der Eisenpopo sprang zwischenzeitlich sogar mal aus dem Auto und gab seinen natürlichen Bedürfnissen nach (war er nicht der einzige, dieses Bild sah man öfter )... Tut mir zwar leid um die Natur, die er dabei kontaminiert hat, aber bis nächstes Jahr dürfte sich das Gras dort wieder erholt haben, werd´ ihn das nachprüfen lassen...
Treffen in der AV-Lounge, herzliche Begrüßung von allen Seiten und die netten Damen versorgten uns direkt wieder mit Kaffee und Getränken, ach, was werd´ ich die lieben Mädels vermissen Und schon saßen wir wieder im CoD:WW-Presseraum, tranken Kaffee und lauschten David Suarez, der uns noch mal ein wenig über COD:WW informierte und uns noch den einen oder anderen Einblick gewährte...
Angeheizt und immer noch und wieder vollauf begeistert hieß es nun ab in den öffentlichen CoD:WW-Bereich, dort gab´s dann für uns endlich mal die Version für die Großen – PC, Tastatur, Maus – SOOOO zockt man ´nen Shooter
(Ihr habt trotzdem meinen höchsten Respekt, liebe Toaster-Zocker!)
Na ja, manch einer hätte uns wohl am liebsten gelyncht, als wir dann mit Josh Olin durch den Hintereingang reingeführt wurden – umgeben von Sandsäcken und Munitionskisten und teilweise unter Tarnnetzen standen dort im Viererblock PCs (JAAAAAAAAAAAAA!!!) und XBOXen und man durfte nach einem kurzem Vortrag und nach der Trailerpräsentation endlich mal selbst Hand an die Mission "Hard Landing" anlegen.
Also ab, Trailer geschaut und los ging´s – mit vier Leuten anstatt mit zwei wie am Abend zuvor zockten wir also endlich mit "unseren gewohnten Waffen", Josh stand bei uns, gab immer wieder mal Tipps und wir räumten im Dschungel auf. (Gut, es gab einen kleinen Zwischenfall, Pit hatte es geschafft, die Kiste ein wenig abzuschießen, hat angeblich die Windows-Taste erwischt, aber wir mögen ihn trotzdem noch...) Genial, ich freue mich jetzt schon auf den Release, COOP-Zocken und nur mit Teamwork geht´s bis ans Ende, da lacht das Team- und Zockerherz!
Nach 10 Minuten etwa war der Spaß dann erst mal wieder vorbei und der nächste Trupp wurde an die Geräte geführt – aufgefallen ist uns dabei, dass sich alles immer zuerst auf die PCs stürzte und es manchmal auch leichte Probleme gab, die XBOX-Plätze zu besetzen... Wir haben später nochmals angespielt, während dieser Runde war sogar ein kompletter Vier-XBOX-Block unbesetzt... Ich hoffe mal, die Jungens von AV und Treyarch haben das ebenfalls registriert... Aber gut, will ja nicht hetzen, nur weil ich selbst zu doof bin, mit der Konsole zu rocken... äh... zocken...
Während also eine Gruppe nach der anderen durchgeschleust wurde, hatten wir die Möglichkeit, noch das eine oder andere nette Gespräch zu führen und dabei auch noch ein paar Infos zu bekommen, dazu wird noch ein kleiner "Infoblock" zum Ende hin folgen...
Und da wir schon mal da waren und direkt neben uns ebenfalls die Luzie abging, packte Josh uns ein und besuchte mit uns den Bereich, in dem das Game "James Bond: Ein Quantum Trost" vorgeführt wurde.
Tja, wir hatten nun also noch einen weiteren Kracher erblickt (Treyarch zeichnet sich hier für die XBOX- und die PS3-Version als verantwortlich aus, die Wii- und PC-Version geht auf das Konto von Beenox, die Version für die PS2 wird von Eurocom entwickelt und die Jungens von Vicarious Visions werden die NDS´ler beglücken, nur mal als Info am Rande)... Bond zeigt sich hier von seiner besten Seite, ein Ego-Shooter, bei dem teilweise in die Third-Person-Ansicht gewechselt wird, wenn er in Deckung geht oder je nachdem wie ein Pixel-Gegner ausgeschaltet wird. Was ich bisher gesehen habe, scheint hier eine gute Kombination zwischen Ego-Shooter und Stealth-Aktion geschaffen worden zu sein.
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Samstag – Kurze Verschnaufpause?
Nein, natürlich nicht... Bisher hatten wir kaum was von der Messe gesehen, also sollte zumindest mal ein kleiner "Überflug" drinne sein... Wollte euch ja zumindest einen kleinen Eindruck mitbringen, also ab ins Getümmel, ab und an mal die Kamera reingehalten und abgedrückt und wenigstens auf diese Weise ein paar Impressionen für euch gesammelt...
Unterwegs dann auch noch das eine oder andere bekannte Gamer-Gesicht erblickt, ein paar Worte gewechselt und weitergehechelt um Bilder zu machen... Kaffeepause und einen kurzen Ausflug zu einer der überall auffindbaren Futterstellen, Herz was willst Du mehr
Schließlich ging´s auch noch mal in den CoD:WW-Bereich, den genialen Trailer anschauen und noch mal anzocken, wollten ja die Erinnerung nicht zu schnell verblassen lassen... Und wie sich das gehört, natürlich auch wieder die eine oder andere angenehme Konversation geführt und immer schön auf rausrutschende Infos geachtet...
Tja, für den Samstag war es das so weit, ich für meinen Teil habe dann noch einen kleinen Rundflug über den Bereich von Lucas Arts gestartet, um zumindest auch von dort noch ein paar Einblicke für mich und für euch zu gewinnen. Natürlich hab ich euch auch da ein bisschen was mitgebracht, seht ihr in der Fotogalerie und ich denke mal, in den nächsten Tagen wird auch hierzu noch ein wenig was an Infos folgen... Wer es nicht erwarten kann: in meiner Video-Clip-Galerie auf myvideo.de habe ich einiges an Trailern zu ein paar Titeln für euch geuppt!
So, das war´s nun an sich, alles wissenswerte zu CoD:WW hab ich nun hoffentlich in meinem Bericht, sogar noch ein kleines bißchen mehr – ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Wir sehen uns, spätestens zum Release des nächsten Burners der CoD-Reihe!
Danke an alle, die dabei waren, besonders an [ATVI]Argus, der das für uns mal wieder möglich gemacht hat, des weiteren an David, John, Josh, Hank, Christian, Patric, Martin, die netten AV-Damen und der höflichen und freundlichen AV-Security und natürlich alle anderen, die ich nun nicht einzeln erwähne.
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