[GoD]EVIL
Ich hab gedacht, ich mach ma nen Thread auf, damit wir uns den Alltag nebenbei mit ein paar witzen erheitern können
Ich mach ma den Anfang mit ein paar gesammelten Werken:
Es ist das Jüngste Gericht angebrochen. Vor dem Richter stehen zwei Personen. Ein User und ein Administrator.
Der Richter wendet sich dem User zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du deine arbeit verrichtet, hast viele Leute geärgert und angeschwärzt, so das diese große Probleme bekamen! Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber da du ja immer brav gearbeitet hast und kaum Fehlzeiten hattest bekommst du einen Wunsch frei.“
Der User überlegt und wünscht sich ein Kissen das ihm auf dem Rücken gebunden wird, um die Peitschenhiebe zu mildern.
Gesagt getan. Nach 20 hieben ist das Kissen zerfetzt und der User muss unter jedem Hieb leiden.
Nun wendet sich der Richter dem Administrator zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du sehr viel erdulden müssen. Hast die Wünsche deiner Vorgesetzten erfüllen, das Unmögliche möglich machen, dir von allen aus der Firma Faulheit und Unfähigkeit vorwerfen lassen müssen, wenn etwas nicht gleich geklappt hat.
Auch hast du dir einen Spaß draus gemacht deine Mitarbeiter zu ärgern. Verstecktest die Daten die sie dringend brauchten oder löschtest die Daten als sie nach mehr Datenkapazität verlangten.
Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber durch die ganzen Tourtoren die schon erlitten wurden gewähre ich dir zwei Wünsche!“
Der Administrator überlegt und spricht „Ich will die dreifache Anzahl von Peitschenhieben bekommen!“
Der Richter ist erstaunt über diesen Wunsch, aber er fragt nicht nach, gewährt diesen mit einem Nicken und möchte den zweiten hören.
„Mein zweiter Wunsch ist .... bindet mir den User auf den Rücken!!!!“
============================================
E-Mail an den Chef:
Lieber Chef, unser Kollege, Herr XXXXXX, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Kollege ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
Die zweite E-Mail an den Chef:
Lieber Chef,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Kollege, dieser Vollidiot, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen
Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.
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Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed".
Greetz, [GoD]EVIL
Ich mach ma den Anfang mit ein paar gesammelten Werken:
Es ist das Jüngste Gericht angebrochen. Vor dem Richter stehen zwei Personen. Ein User und ein Administrator.
Der Richter wendet sich dem User zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du deine arbeit verrichtet, hast viele Leute geärgert und angeschwärzt, so das diese große Probleme bekamen! Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber da du ja immer brav gearbeitet hast und kaum Fehlzeiten hattest bekommst du einen Wunsch frei.“
Der User überlegt und wünscht sich ein Kissen das ihm auf dem Rücken gebunden wird, um die Peitschenhiebe zu mildern.
Gesagt getan. Nach 20 hieben ist das Kissen zerfetzt und der User muss unter jedem Hieb leiden.
Nun wendet sich der Richter dem Administrator zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du sehr viel erdulden müssen. Hast die Wünsche deiner Vorgesetzten erfüllen, das Unmögliche möglich machen, dir von allen aus der Firma Faulheit und Unfähigkeit vorwerfen lassen müssen, wenn etwas nicht gleich geklappt hat.
Auch hast du dir einen Spaß draus gemacht deine Mitarbeiter zu ärgern. Verstecktest die Daten die sie dringend brauchten oder löschtest die Daten als sie nach mehr Datenkapazität verlangten.
Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber durch die ganzen Tourtoren die schon erlitten wurden gewähre ich dir zwei Wünsche!“
Der Administrator überlegt und spricht „Ich will die dreifache Anzahl von Peitschenhieben bekommen!“
Der Richter ist erstaunt über diesen Wunsch, aber er fragt nicht nach, gewährt diesen mit einem Nicken und möchte den zweiten hören.
„Mein zweiter Wunsch ist .... bindet mir den User auf den Rücken!!!!“
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E-Mail an den Chef:
Lieber Chef, unser Kollege, Herr XXXXXX, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Kollege ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
Die zweite E-Mail an den Chef:
Lieber Chef,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Kollege, dieser Vollidiot, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen
Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.
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Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed".
Greetz, [GoD]EVIL

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