i hob da au ma zwei

Kann man ganz Herrlich im Büro anwenden
E-Mail an den Chef:
Lieber Chef, unser Kollege, Herr XXXXXX
(Namen bitte Selbst ergänzen *gg), ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Kollege ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
Die zweite E-Mail an den Chef:
Lieber Chef,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Kollege, dieser Vollidiot, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen
Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.
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Und hier einer, den jeder Admin nur allzugut verstehen kann
Es ist das Jüngste Gericht angebrochen. Vor dem Richter stehen zwei Personen. Ein User und ein Administrator.
Der Richter wendet sich dem User zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du deine arbeit verrichtet, hast viele Leute geärgert und angeschwärzt, so das diese große Probleme bekamen! Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber da du ja immer brav gearbeitet hast und kaum Fehlzeiten hattest bekommst du einen Wunsch frei.“
Der User überlegt und wünscht sich ein Kissen das ihm auf dem Rücken gebunden wird, um die Peitschenhiebe zu mildern.
Gesagt getan. Nach 20 hieben ist das Kissen zerfetzt und der User muss unter jedem Hieb leiden.
Nun wendet sich der Richter dem Administrator zu und spricht „ Zu Lebzeiten hast du sehr viel erdulden müssen. Hast die Wünsche deiner Vorgesetzten erfüllen, das Unmögliche möglich machen, dir von allen aus der Firma Faulheit und Unfähigkeit vorwerfen lassen müssen, wenn etwas nicht gleich geklappt hat.
Auch hast du dir einen Spaß draus gemacht deine Mitarbeiter zu ärgern. Verstecktest die Daten die sie dringend brauchten oder löschtest die Daten als sie nach mehr Datenkapazität verlangten.
Deine Strafe sind 50 Peitschenhiebe, aber durch die ganzen Tourtoren die schon erlitten wurden gewähre ich dir zwei Wünsche!“
Der Administrator überlegt und spricht „Ich will die dreifache Anzahl von Peitschenhieben bekommen!“
Der Richter ist erstaunt über diesen Wunsch, aber er fragt nicht nach, gewährt diesen mit einem Nicken und möchte den zweiten hören.
„Mein zweiter Wunsch ist .... bindet mir den User auf den Rücken!!!!