Lach mal...

yoda
So ein Müll... grosses Grinsen
YODA: 91,28
[OL]YODA: 72,23
mein richtiger Name: 24,13

SNOOPY: 36,96
[OL]SNOOPY: 37,37
Mickey: 36,35
Mickey´s richtiger Name: 76,33

Ne, ne, ne,... Augen rollen grosses Grinsen
yoda
Mal was zum Thema Cheater: KLICK Augenzwinkern
Leia
Okay, ich gebezu, der war nicht schlecht!!! Augen rollen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen
yoda
Nighthawk
yoda
LOL passt zu uns... grosses Grinsen
yoda
Hatte ich schon mal die BENDER-Comix gepostet?
http://bender.vault-tec.de/cod-toons1.htm
Snoopy
da ich ja letztens per hand kühe gemolken hab, mal was passendes dazu Augenzwinkern

Melkst du Hier

in diesem sinne

snoopy
yoda
LOL - na das scheint Dir ja was für´s Leben gegeben zu haben... grosses Grinsen
yoda
yoda
AnTiBoWo
Für alle die nichts gegen sex in der öffentlichkeit haben lol









AnTiBoWo
ûnd noch ein mal ohne happy end












TJA scheiße gelaufen lol
yoda
Mal was interessantes zur US-Wahl:
KLICK
yoda
Büroschimpfwörter A - Z

Allroundlaie

Beruflicher Erfolg stellt sich immer dann ein, wenn man sich in seinem Fachgebiet bestens auskennt. Von geradezu unschätzbarem Wert sind daher Fachleute, die sich als Allroundexperten auf mehreren Gebieten gut
auskennen. Weitaus weniger beliebt sind dagegen jene Kollegen, die auf allen Gebieten noch nicht einmal den Amateurstatus erreichen. Der „Allroundlaie“ ist auch als „Allrounddilettant“ bekannt.


Anhangvergesser

Typisch für den „Anhangvergesser“: Er muss jede Mail zweimal verschicken. Denn erst beim zweiten Mal hat er daran gedacht, den in der ersten Mail angekündigten Anhang auch tatsächlich mitzuschicken.
Der „Anhangvergesser“ ist eng verwandt mit dem „Rückseiten- Faxer“, der es beim besten Willen nicht auf die Reihe kriegt, das Schriftstück richtig herum ins Fax zu legen. Siehe auch: „Kopierstau- Verursacher“.


Aufzugfurzer

Der „Aufzugfurzer“, von der es in jeder Firma mehrere gibt, nutzt die Unentrinnbarkeit im Lift, um die Motivation und Toleranz seiner Kollegen bereits am frühen Morgen nachhaltig zu untergraben.


Beamer- Lahmleger

Der „Beamer- Lahmleger“ schaltet den Beamer ein - und schon funktioniert das Gerät nicht mehr. Es scheint sich bei dieser Spezies um eine generelle Inkompatibilität der Systeme Mensch und Präsentationstechnik zu
handeln. Der „Beamer- Lahmleger“ mutiert auch schnell zum „Hausmeister- kommen- Lasser“ auf.


Betriebsratspetze

Bei den „Betriebsratspetzen“ handelt es sich um jene Kollegen, die auch nur den geringsten "Regelverstoß zum Anlass nehmen, um ein eigentliches Kavaliersdelikt zur Staatsaffäre aufzubauschen. Er beweist so seine
Unfähigkeit, Konflikte persönlich in fairer Auseinandersetzung auszutragen.


C- Kunden- Beschaffer

Der geschäftliche Erfolg hängt in erster Linie von zahlungskräftigen Kunden, den so genannten A-Kunden, ab. Deswegen sonnen sich die Star-Verkäufer einer jeden Firma gern im Lichte ihres Erfolgs. Holen Sie ihn auf den Boden der Tatsachen zurück, indem Sie ihn als „C- Kunden- Beschaffer“ titulieren.


Chef-Vorlasser

Der „Chef- Vorlasser“ hat die Hierarchien in der Firma tiefer als andere verinnerlicht. Unterwürfig weicht er vor der Aufzugtür zurück, um einen Vorgesetzten den Vortritt zu lassen.




Daheim-Anrufer

Der „Daheim- Anrufer“ versichert sich zwischendurch immer wieder mal der Zuneigung seiner Lieben zu Hause. Und dann rechtfertigt er sich am Telefon auch noch dafür, dass er leider doch nicht den Nikolaus spielen
kann, weil es im Büro mal wieder länger dauert. So disqualifiziert er sich für Jobs, in denen ein „hoher Autonomiegrad“ gefordert ist.



Diplomstümper

Der „Diplomstümper“ ist trotz oder wegen seiner Uni- Ausbildung unfähig, in der Praxis etwas richtig anzustellen.


Erfolgsvermeider

Der „Erfolgsvermeider“ schafft es mit schöner Regelmäßigkeit, auch das todsicherste Geschäft noch in den Sand zu setzen. Auch als „Vollblutversager“ bekannt. Job verfehlt, Setzen, Sechs!


Frühheimkehrer

Der „Frühheimkehrer“ kann es gar nicht erwarten, endlich wieder in den Kreis der Familie zurückzukehren. Überstunden sind ihm ein Graus. Ähnlich wie der „Freizeitmaximierer“ hält er vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten überpenibel ein, um sich schnellstmöglich den Freuden des Feierabends hinzugeben.


Gute- Laune- Bär

Der „Gute-Laune-Bär“ hat keine Antenne für die Gefühlslage seiner Kollegen und lässt sich auch durch einen verlorenen Millionendeal seine Laune nicht vermiesen. „Alles wird gut“ ist seine Standard-Devise. Mit dem "Charme eines Alleinunterhalters auf einer Beerdigung" findet er auch noch im Falle eines entlassenen Kollegen den passenden Scherz.
Das genaue Gegenteil vom „Gute- Laune- Bär“ ist übrigens der „Klima- Killer“, den man nur mit Leichenbittermiene antrifft.


Kopierstau- Verursacher

Der „Kopierstau- Verursacher“ zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er als „verlässlicher Saboteur“ auch den bedienerfreundlichsten Kopierer zum Erliegen bringt. Er ist es auch, der sich mit schöner Regelmäßigkeit aus dem Staub macht, anstatt die verursachte Störung wieder zu beheben.
Nicht weniger schlimm sind natürlich auch diejenigen Kollegen, die sogleich ohne Sinn und Verstand Hand anlegen, „um eine aussichtslose Sache noch aussichtloser zu machen.“


Praktikantenschoner

Völlig zu Recht werden Praktikanten in der Regel an den Kopierer verdonnert oder ins Archiv geschickt. Das zeigt selbst dem Übermotiviertesten, dass Arbeit kein Zuckerschlecken ist. Der „Praktikantenschoner“ hingegen fasst die ihm Anvertrauten mit Samthandschuhen an und lässt sie einen Bericht schreiben oder an einer Präsentation teilnehmen.
Ähnlich wie der „Azubi- Kümmerer“ hat er überzogene humanistische Ideale und ist für Führungsaufgaben nicht geeignet.


Pünktlichkommer

Kollegen ohne Rückgrat und eigenes Profil haben es sich redlich verdient, dass man sie als „Pünktlichkommer“ tituliert. Im Büro sind sie fast genauso unbeliebt wie die „Kampfschläfer“, die sich auch im größten Stress jeglicher Arbeit verweigern.


Ritter der Schwafelrunde

Meetings, Sitzungen und Konferenzen sind mittlerweile aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Aber Fakt ist: Zusammenkünfte dieser Art sind im seltensten Fall auch produktiv. Wer den Großteil seiner Arbeitszeit auf Konferenzen vergeudet, hat es verdient, zum „Ritter der Schwafelrunde“ ernannt zu werden.


Schreibtischaufräumer

Nur wer in stressreichen Situationen kühlen Kopf bewahrt und im Chaos noch Ordnung findet, kommt auf der Karriereleiter weiter. Ihr Kollege hingegen braucht seinen festen Ablaufplan und ist ansonsten restlos überfordert? Dann dürfen Sie ihn getrost als „Schreibstischaufräumer“ titulieren.


Steckdosenvorstand

So nennen Sie Ihren Hausmeister, wenn Sie gerade mal wieder leutselig drauf sind. Auch „Leuchtröhrenmanager“, „Lötmann“, oder „Rohrverleger“ sind beliebte Hausmeister-Titel. Aber aufpassen, dass er sie nicht im Gegenzug als „Frackaffe“ oder „Mundwerker“ bezeichnet.


Wandverkleidung

So beschimpfen Sie am besten jene Kollegen, die an jeder Sitzung teilnehmen müssen, ohne etwas beitragen zu können. Auch als „Komparsen“ bekannt.


Zauderkünstler

Auch als „Zauderer von Oz“ bekannt, kann sich dieser Kollege für alles entscheiden, nur nicht für eine konkrete Entscheidung.
Leia
Der Alkohol ist der Feind des Menschen !
Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, daß der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloß ich, den verderblichen Stoff im Keller meines Hauses in den Ausguß zu schütten.
Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein sehr großes Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goß ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme von einem Glas.
Das goß ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fünften Flasche.
Dann korkte ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte.
Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goß ich mir zwei Glas ins Becken und zählte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Gläser und korkte ins Becken.
Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin nicht halb so bekorkt,
wie manche denken Leute, mit Ausnahme von einem Glas in der Flasche und leckte das Becken aus.
Als alle Borken keckten und die Flaschen die Whisky schütten, wollten der Inhalt und die Gläser die Ausnahmen von hinten tranken.
Weil der Korken die.....Becken und das Gals in die... oder wals der Flasche..von den Ausnahmen.. und wer bist du denn überhaupt, du .....BBBecken...?
Leia
"Das Positive am Single-Dasein ist,dass man nicht husten muss,um den Plop beim Kacken zu übertönen."
grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen
Leia
Also, irgendwann hatte ich mal ne Freundin hier in Bottrop, vor meiner
Internetzeit, das war die gute Vivianne(Name von der Redaktion
geändert)
Naja...und wie das so ist, wollte man ja auch ab und zu ein schönes
Fickerchen machen. Ich kann von mir aus sagen, das ich eher der wildere
bin...ich steh nicht so auf diesen Kuschel Sex, bei dem man sich liebe
Worte
ins Ohr haucht. Nene, ich bin mehr so der Typ der die Beine des Mädels
bis
hinter den Kopf drückt, dann die Sonnenbrille aufsetzt und dann Vollgas
gibt, bis die gute Schielt und Englisch spricht. Ähm...also wie gesagt
es
ging ganz schön wild zur Sache. Der Stellungswechsel folgte...ich war
nun
hinten . Ich wurde immer wilder, es war sehr glitschig. Die laute der
guten
Frau waren teilweise sehr komisch. Naja, ich machte weiter immer
schneller
und immer wilder...Dann passierte das Unglück:
Im Wahn der sexuellen Ertüchtigung war ich aus ihrer Vagina
rausgerutscht
und bin mit der gleichen Wucht und der gleichen Erwartung des feuchten
Glücks direkt in den Furztrockenen ***** der armen Frau geknallt...
Ich hörte
noch ein kurzes lautes aufgrunzen der Dame, als ich merkte das mir die
komplette Vorhaut weggerissen war. Ich hielt den Onkel ganz fest...das
Blut
spritze durch die Gegend. Ich rannte auf die Toilette...wischte das Blut
ab,
doch es wollte nicht aufhören. Die gesamte Vorhaut hing nur noch an
einem
kleinen Fleisch- Faden. Mir wurde schwindelig... was war zu tun?
Peter
anrufen. Ich hab dann den guten Peter aus dem Bett geklingelt. PETER?
BITTE
KOMM SCHNELL VORBEI, MIR IST DER DÖDEL EXPLODIERT! Nach 15 Minuten stand
der
gute dann vor der Tür, um mich ins Marien Hospital zu fahren. In der
Notaufnahme saßen bereits ne Menge Leute mit irgendwelchen anderen
Blessuren. Mir tat die Pinölle so weh, das ich breitbeinig laufen
musste...die Leute haben mich sehr verduzt angeschaut. Der Peter stüzte
mich. An der Rezeption habe ich dann geklingelt, bis die Schwester kam.
GUTEN ABEND WAS KANN ICH FÜR SIE TUN?
ÄHM...ICH HAB DA AUA.
WO DENN ?
NA DA UNTEN
WO DENN AM BEIN?
Mensch, ich kann doch jetzt nicht erzählen was passiert ist, die anderen
Patienten haben schon ganz komisch geguckt.
ICH HAB MIR DIE OBOE GEBROCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Schwester rief direkt in der Urologie an.
Ab in den Aufzug...dirket in den Behandlungsraum. Gleich 3 Ärzte
schauten
sich den Pilleman an. Oh, wie ist das denn passiert ?
Ich musste dann die ganze Geschichte erzählen. Der Peter hat draußen
gewartet...die dachten bestimmt wir wären 2 Schwuchteln die gerade
gefickt
hätten.
Man, ich
hab mich
geschämt.
Die haben dann erst mal den Dödel gereinigt. Der Doc sagte : SO JUNGE
JETZT
BRENNT ES EIN BISSCHEN.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!
Jo...hat echt gut gebrannt. Ich wollte sterben. Ich fragte nach ner
Vollnarkose...doch der Doc verneinte mein Verlangen nach Gnade. Er
sagte...
DU HAST SCHON ZUVIEL BLUT VERLOREN, EINE ATERIE IST GERIßEN. WIR MÜSSEN
DAS
ALLES OHNE BETÄUBUNG MACHEN.
Wie Aterie? In meinem Pilleman ist ne Aterie? Ach, deshalb der Satz "Du
denkst mit dem Schwanz". Die anderen haben eine Aterie im Kopp, ich hab
se
im Schwanz. Naja...
WAAAAAAAAAAAAAS? Ohne Betäubnug. Wat muss denn da gemacht werden?
WIR MÜSSEN DIE ATERIE WIEDER ZUSAMMEN NÄHEN...DANN WERDEN WIR DIE
VORHAUT
WIEDER DAHIN BRINGEN WO SIE HINGEHÖRT. ODER SOLLEN WIR SIE DIREKT
BESCHNEIDEN?
Hilfe...da will man nur seine Freundin begl> ücken und ne Stunde später
ist
man fast ein halber Moslem mit abgesäbbelter Vorhaut. Mittlerweile hat
sich
der Raum mit 8 Leuten gefüllt...irgendwelche Schwestern standen
plötzlich um
mich herum, die alle belustigt waren. Ich hob die Finger zum Victory
Zeichen
und sagte : NA MÄDELS...ALLES PALETTI ?
Stimmt gar nicht ...ich hab gar nichts gesagt. Ich hab mich geschämt.
Eine ganze Zeitlang passierte nichts...ich lag da nur doof auf der
Liege,
während sich die Anwesenden über irgendeine Scheiße unterhielten.
Plötzlich ging die Tür auf. Der Pimmeloberarzt war da.
Nach einem kurzen Nicken des guten Mannes gingen die ganzen Personen auf
mich zu und hielten mich plötzlich alle fest. Jeder hatte irgendwas von
mir
festgehalten. Der eine hat sich sogar mit der flachen Hand auf meinen
Kopf
abgestützt.
EY...WAT SOLL DAT? ICH BIN BEI DER BARMER UND MEIN PAPA IST DA CHEF.
EIN
BISSCHEN NETTER JA?
Ich bekam ein grünes Tuch um den Unterleib, wo in der Mitte ein Loch
war,
aus dem der Dödel rausgeguckt hat. Keine Spur von Manneskraft
...schlicht
und einfach ein verkümmertes Wrack schaute aus dem grünen Tuch raus.
Aber warum halten die mich hier alle fest?
Ich sah dann plötzlich die NADEL. Oh Gott...bitte nicht. Ich hab
panische
Angst vor Nadeln. Der Doc nahm die kleine blutende Wurst in die Hand und
setzte die Nadel zum Stich an.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
ARRRRRRRRGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!
!!!!!!!!!!!!
Der erste Stich ging voll in den unteren Teil der Eichel...der hat mir
die
Aterie zusammen genäht. Insgesamt benötigte er 6 Stiche. Ich hatte sehr
heftige Schmerzen. Ich verfluchte die gesamte weibliche Welt. Nie wieder
F"zensiert"n, hab ich immer wieder gebrüllt.
So, Aterie wieder fest versiegelt...jetzt kam die Vorhaut dran. Ich halt
mir
beim schreiben dieser Zeilen immer wieder den Pipimann fest, da die
Erinnerungen an dieses Drama noch sehr intensiv sind.
Die einzelnen Stiche werde ich nie vergessen....wie der Nähfaden durch
den
unteren Teil der Eichel gezogen wurde...immer wieder....immer wieder.
Wer
jetzt geil wird, sollte sich evtl. noch mal bei nem Arzt oder bei ner
Selbsthilfe Gruppe melden, das nur noch mal so nebenbei.
Naja, irgendwann sagte der Arzt dann. FERTIG.
Ich bekam noch einen schicken Verband um den Ömes gebunden und dann gab
der
Doc mir noch einige Pakete mit Kamille Bad, das ich 3 mal am Tag
anwenden
sollte. Ich hab den Behandlungsraum dann verlassen, der Peter wartete
immer
noch vor der Tür. Ich begrüßte ihn mit einem coolen. "ACH DIE HABEN NUR
MA
NACHGEGUCKT...WAR NICH SCHLIMM, ALTER."
Danke an das Team von der Urologie Abteilung des Marien Hospitals in
Bottrop, ihr wart spitze - zu meiner Spitze.
Die Krönung des Tages war folgende: Ich war dann zuhause und ließ heißes
Wasser in ne Schüssel laufen, wo ich dann die Kamille Brühe reinmachen
musste. Ich ***** hab natürlich vergessen, mit dem Finger die Temperatur
zu
überprüfen. Zack, Dödel vom Verband befreit und zack, in die kochende
Suppe
gelegt... AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH
HHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der arme Dödel wurde ganz komisch rot und sah so aus, als würde er
gleich
abfallen.
Mein Gesicht war nur noch der Pure Schmerz. Als ich dann irgendwann im
Bett
lag, pochte es unten gewaltig...ich war dann echt froh irgendwann dann
doch
noch eingeschlafen zu sein.
Ach ja die gute...V. hatte am anderen Tag ziemliche Schmerzen am
Darmausgang
und beschimpfte mich als Rücksichtslosen Rammler, der sich nie unter>
Kontrolle hat. Naja, ich habe mich entschuldigt....
Das ist jetzt 3 Jahre her. Ich habe jetzt nur noch Kuschelsex und hauche
den
Mädels nette Worte ins Ohr...
Leia
Liebe vergeht, Hektar besteht.

Wenn das Gebläse mal verreckt, wohl die Katz im Rohr noch steckt.

Muhn die Kühe laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.

Eine Sau mit kalten Füßen, kann als Eisbein man genießen.

Kräht der Hahn hoch auf der Henne, gibt es Spass auch in der Tenne.

Trägt die Sau 'nen Schal im Wald, wird der Oktober bitter kalt.

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.

Wenn Ochs und Kühe rennen, wird der Stall wohl brennen.

Giebt es Hühnereier keine, war´n die Hühner faule Schweine.

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Hat die Bäuerin zu viele Kilo, nascht sie wohl am Silo.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht der Ochs' den Notausgang.

Kippt der Bauer Milch in den Tank, wird es dem Traktor sterbenskrank.

Fällt der Bauer von der Leiter, find´ der Ochs es ziemlich heiter.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier.

Baut der Knecht beim ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.

Hülsenfrüchte zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse Pornoshow.

Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.

Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn´s regnet in sein Cabrio.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

Scharren sich die Bauern ein, wird´s ein harter Winter sein.

Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich´s um Rinderwahn.

Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.

Cremen sich die Schweine ein, wird´s ein heißer Sommer sein.

Die Kühe durch die Gegend purzeln, die Melkmaschine hat `nen kurzen.

Bleibt der Traktor im Acker hocken, war der Boden nicht ganz trocken.

grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen grosses Grinsen
Leia
Männer und Frauen ...
Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, frau/man hat sich in den Finger geschnitten.
Frauen: Denken »Aua« - stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
Männer: Schreien »Scheiße« - strecken die Hand weit von sich und sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen laut nach Hilfe.
Derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppich und sie müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird, wobei sie eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd hinterlassen.
Erklären der zu Hilfe eilenden Frau mit schmerzverzerrter Stimme, sie hatten sich beinahe die Hand amputiert, weisen das angebotene Pflaster jedoch empört zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei.
Schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft.
Lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben und wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen.
Lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn anbrät.
Verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen und gucken unter das Pflaster um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fahrt und Bier holt.
Drücken solange an der Wunde herum, bis sie wieder blutet und machen ihr dann Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug draufgeklebt.
Wimmern unterdrückt, während sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues drauf macht. Können aufgrund der Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft während sie sich um die Flecken im Teppich kümmert.
Sie schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Badezimmer nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig.
Nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben, klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl.
Dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die »Kleinigkeit« wirklich nicht der Rede wert wäre.
(Quelle: unbekannt)