Liebe vergeht, Hektar besteht.
Wenn das Gebläse mal verreckt, wohl die Katz im Rohr noch steckt.
Muhn die Kühe laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.
Eine Sau mit kalten Füßen, kann als Eisbein man genießen.
Kräht der Hahn hoch auf der Henne, gibt es Spass auch in der Tenne.
Trägt die Sau 'nen Schal im Wald, wird der Oktober bitter kalt.
Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
Wenn Ochs und Kühe rennen, wird der Stall wohl brennen.
Giebt es Hühnereier keine, war´n die Hühner faule Schweine.
Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
Hat die Bäuerin zu viele Kilo, nascht sie wohl am Silo.
Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht der Ochs' den Notausgang.
Kippt der Bauer Milch in den Tank, wird es dem Traktor sterbenskrank.
Fällt der Bauer von der Leiter, find´ der Ochs es ziemlich heiter.
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier.
Baut der Knecht beim ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.
Hülsenfrüchte zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.
Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse Pornoshow.
Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.
Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn´s regnet in sein Cabrio.
Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
Scharren sich die Bauern ein, wird´s ein harter Winter sein.
Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich´s um Rinderwahn.
Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
Cremen sich die Schweine ein, wird´s ein heißer Sommer sein.
Die Kühe durch die Gegend purzeln, die Melkmaschine hat `nen kurzen.
Bleibt der Traktor im Acker hocken, war der Boden nicht ganz trocken.