yoda
George W. Bush geht an einem verschneiten Morgen zur Arbeit und sieht entsetzt, dass jemand vor dem Weißen Haus "Bush ist doof!" in den Schnee gepisst hat. Bush ist stinksauer und lässt den Geheimdienstchef kommen: "Finde heraus, wer diese Schweinerei in den Schnee gepisst hat".
Am nächsten Tag kommt der Geheimdienstchef zurück und berichtet: "Ich habe eine schlechte und eine noch schlechtere Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?" - Bush entscheidet sich für die schlechte. - "Also, wir haben den Übeltäter erwischt. Es ist der Verteidigungsminister!" - Bush ist entsetzt. "Und was ist die noch schlechtere Nachricht?" - "Es ist die Handschrift von Laura..." (Bushs Frau)
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Kanzlerkandidat Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!"
"Nein nein, geht schon klar."
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"
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George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?" - "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." - "Und wie sieht der aus?" - Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?" - Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."
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Wie schafft man es unter der Regierung Schröder an ein kleines Vermögen zu kommen?
Man muss vorher ein großes gehabt haben!
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Helmut geht mit Hannelore im Wald spazieren. Da finden sie drei Handgranaten. Helmut packt sie in einen Plastikbeutel und sagt: "Hannelore, die müssen wir bei der Polizei abgeben." Darauf Hannelore: "Aber Helmut, was machen wir, wenn eine davon explodiert?" Entgegnet Helmut: "Dann sagen wir halt, es wären nur zwei gewesen."
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Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl. Sagt Scharping: "Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen." - Darauf Kinkel: "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein."
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Bill Clinton absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park. Eines Morgens passiert er eine hübsche Prostituierte. Die ruft ihm zu: "50 Dollar?" - Bill ruft zurück: "5 Dollar!" - Die Prostituierte fühlt sich beleidigt und dreht sich weg. Bill setzt sein Jogging fort.
In den nächsten Tagen führen die beiden jeden Morgen an der selben Stelle das gleiche Gespräch: "50 Dollar?" - "5 Dollar!"
Zwei Wochen später beschließt Hillary, ihren Bill beim Jogging zu begleiten. So joggt das Präsidentenpaar und kommt bald zu der Prostituierten. Bill schielt ängstlich zu ihr hin und hofft, dass sie heute nichts sagen würde. Als die beiden die Prostituierte passieren, sagte diese: "Da siehst du, was man für fünf Dollars bekommt!"
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Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt.
Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler."
Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..."
Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Teich gerettet habe, bringt er mich um."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
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Was heißt Wahlverlierer auf Chinesisch?
Schar-Ping!
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Schröder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter Bundeskanzler.
Darauf sie: "Und was heißt das?"
"Mutti, ich behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-Yacht kann ich mir nach der nächsten Diäten-Erhöhung bald leisten."
Darauf die Mutter: "Ist ja toll, Gerhard. Pass aber jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder wegnehmen!"
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Das Telefon klingelt.
Müller: "Müller."
Meier: "Oh, Entschuldigung, da habe ich falsch gewählt."
Müller: "Macht doch nichts. Das haben wir schließlich alle."
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Die rot-grüne Regierung beabsichtigt, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen. Es wird ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt:
"Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?"
"Überweisen Sie uns diesen Betrag."
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Die Air Force One stürzt ab. Präsident Clinton, Vize-Präsident Gore und deren Frauen sind auf der Stelle tot. An der Himmelspforte erkennt Petrus, um welche wichtigen Personen es sich handelt, und er führt die Gruppe sofort zu Gott. Der sitzt in einem riesigen Saal auf seinem Thron.
"Wer bist du denn?", fragt Gott den Vize-Präsidenten. - "Ich bin Albert Gore, Vize-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika." - "Ach ja, ich erkenne dich. Du hast viel für die Umwelt getan. Setze dich zu meiner Linken. Und wer bist du?" - "Ich bin William Jefferson Clinton, Präsident der Vereinigten Staaten." - "Natürlich! Du hattest eine schwere Zeit als Präsident. Setze dich zu meiner Rechten. Und wer bist du?" - "Mein Name ist Hillary Rodham Clinton und du sitzt auf meinem Stuhl."
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Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore: "Helmut, guck mal, Pinguine! Da will ich einen Pelzmantel von!" - Helmut sieht sie tadelnd an: "Ach, Hannelore, was du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sind Pelikane ... und da werden Füller draus gemacht!"
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Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
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Ein Mann sitzt in einer Bar in Montana. In der Bar läuft ein Fernseher. Da kommt George W. Bush ins Bild. Der Mann sagt laut: "Dieser Kerl sieht aus wie ein Pferdehintern!" - Ein Cowboy steht auf und schlägt den Mann mit einem gezielten Faustschlag vom Stuhl. Der Mann steht auf und setzt sich wieder auf seinen Stuhl.
Nun kommt Laura Bush ins Bild. "Also. Die sieht nun aber wirklich wie ein Pferdehintern aus!", ruft der Mann. Ein zweiter Cowboy steht auf und schlägt den Mann vom Stuhl. Der Mann setzt sich wieder auf seinen Stuhl und fragt den Barkeeper: "Entschuldige, ich dachte, ich sei hier in einem demokratischem Staat. Wo bin ich hier eigentlich? In Bush-Land?" - "Nein, du bist in Pferdeland."
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Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen.
Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"
Kassierer: "Klar doch!"
Sie fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!"
Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!"
Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?"
Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"
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Kohl ist zu Besuch in Kenia und sitzt neben dem kenianischen Präsidenten. Während des Essens will er sich mit dem Gastgeber unterhalten. Also deutet er auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: "Gluck-Gluck gut?" - Der Kenianer nickt.
Um die "Unterhaltung" nicht sterben zu lassen, zeigt Kohl anschließend auf den Teller und fragt den Gastgeber: "Ham-Ham gut?" - Der Kenianer nickt.
Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf und hält eine Rede in perfektem Hochdeutsch. Danach setzt er sich wieder und fragt Kohl: "Bla-Bla gut?"
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Warum dürfen Joschka Fischer und Gerhard Schröder nie zusammen in einem Flugzeug fliegen?
Weil beim Absturz der Staat acht Witwenrenten zahlen müsste.
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Schröder und Eichel gehen in Berlin spazieren und kommen an der Auslage eines Geschäftes vorbei.
Schröder: "Schau mal Hans, die Ergebnisse unserer Spar- und Wirtschaftspolitik: Eine Hose zehn Euro, eine Jacke 15 Euro und ein Mantel 50 Euro."
Darauf Eichel verlegen: "Gerhard, das ist doch die Auslage einer chemischen Reinigung".
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Gipfeltreffen vor ein paar Jahren: Thatcher, Kohl, Honecker und Tschernenko sitzen in einer Bar und diskutieren. Zu vorgerückter Stunde steht Tschernenko auf, reißt sich das Hemd auf, zeigt stolz seine behaarte Brust und sagt: "Das hier ist die russische Taiga!" - Frau Thatcher möchte nicht zurückstehen, tut das Gleiche und sagt: "Hier, meine Herren. Sehen Sie zwei gute englische Pfunde." - Kohl macht darauf eine wegwerfende Handbewegung, zieht die Hose runter, zeigt sein Hinterteil und bekundet: "Hier sehen Sie das geteilte Deutschland." - Jetzt fühlt sich Honecker im Zugzwang, steht auf, knöpft sich ebenfalls die Hose auf, spricht zu Kohl gewandt: "Und dies hier ist der Schlagbaum. Und ich schwöre Ihnen, der geht nie wieder hoch!"
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In einer Kneipe sitzen vier Herren schweigend um einen Tisch. Der erste seufzt. Der zweite tut einen noch tieferen Seufzer. Der dritte stöhnt laut auf. Da sagt der vierte: "Könnt ihr mal aufhören zu politisieren?!"
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Vor Jahren trug es sich zu, dass sich ein Amerikaner, ein Russe und ein Ostdeutscher einfrieren ließen. Nach 100 Jahren wurden sie aufgetaut und erwachten in einer fernen Zukunft. Alle drei schlugen die örtliche Zeitung auf, lasen, fielen um und waren tot. Was war passiert?
Der Amerikaner las in der "New York Times": "Ford-Werk Sieger im sozialistischen Wettbewerb ..."
Der Russe las in der "Prawda": "Schwerer Zwischenfall an der polnisch-chinesischen Grenze ..."
Der Ostdeutsche las im "Neuen Deutschland": "Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzenden und Generalsekretär der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Genossen Erich Honecker, zum 175. Geburtstag und wünschen Ihm weiterhin alles, alles Gute!"
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Schröder auf einer USA-Reise bei Bush.
Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?"
Schröder: "No, my fourth!"
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Demnächst geht unser Finanzminister zur Schulung nach Australien. Dort kann er lernen wie man mit einem leeren Beutel große Sprünge macht!
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Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden. Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander. Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges. Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand".
Am nächsten Tag kommt der Geheimdienstchef zurück und berichtet: "Ich habe eine schlechte und eine noch schlechtere Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?" - Bush entscheidet sich für die schlechte. - "Also, wir haben den Übeltäter erwischt. Es ist der Verteidigungsminister!" - Bush ist entsetzt. "Und was ist die noch schlechtere Nachricht?" - "Es ist die Handschrift von Laura..." (Bushs Frau)
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Kanzlerkandidat Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!"
"Nein nein, geht schon klar."
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"
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George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?" - "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." - "Und wie sieht der aus?" - Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?" - Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen ..."
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Wie schafft man es unter der Regierung Schröder an ein kleines Vermögen zu kommen?
Man muss vorher ein großes gehabt haben!
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Helmut geht mit Hannelore im Wald spazieren. Da finden sie drei Handgranaten. Helmut packt sie in einen Plastikbeutel und sagt: "Hannelore, die müssen wir bei der Polizei abgeben." Darauf Hannelore: "Aber Helmut, was machen wir, wenn eine davon explodiert?" Entgegnet Helmut: "Dann sagen wir halt, es wären nur zwei gewesen."
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Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl. Sagt Scharping: "Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen." - Darauf Kinkel: "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein."
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Bill Clinton absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park. Eines Morgens passiert er eine hübsche Prostituierte. Die ruft ihm zu: "50 Dollar?" - Bill ruft zurück: "5 Dollar!" - Die Prostituierte fühlt sich beleidigt und dreht sich weg. Bill setzt sein Jogging fort.
In den nächsten Tagen führen die beiden jeden Morgen an der selben Stelle das gleiche Gespräch: "50 Dollar?" - "5 Dollar!"
Zwei Wochen später beschließt Hillary, ihren Bill beim Jogging zu begleiten. So joggt das Präsidentenpaar und kommt bald zu der Prostituierten. Bill schielt ängstlich zu ihr hin und hofft, dass sie heute nichts sagen würde. Als die beiden die Prostituierte passieren, sagte diese: "Da siehst du, was man für fünf Dollars bekommt!"
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Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt.
Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler."
Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..."
Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Teich gerettet habe, bringt er mich um."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!
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Was heißt Wahlverlierer auf Chinesisch?
Schar-Ping!
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Schröder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter Bundeskanzler.
Darauf sie: "Und was heißt das?"
"Mutti, ich behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-Yacht kann ich mir nach der nächsten Diäten-Erhöhung bald leisten."
Darauf die Mutter: "Ist ja toll, Gerhard. Pass aber jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder wegnehmen!"
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Das Telefon klingelt.
Müller: "Müller."
Meier: "Oh, Entschuldigung, da habe ich falsch gewählt."
Müller: "Macht doch nichts. Das haben wir schließlich alle."
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Die rot-grüne Regierung beabsichtigt, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen. Es wird ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt:
"Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?"
"Überweisen Sie uns diesen Betrag."
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Die Air Force One stürzt ab. Präsident Clinton, Vize-Präsident Gore und deren Frauen sind auf der Stelle tot. An der Himmelspforte erkennt Petrus, um welche wichtigen Personen es sich handelt, und er führt die Gruppe sofort zu Gott. Der sitzt in einem riesigen Saal auf seinem Thron.
"Wer bist du denn?", fragt Gott den Vize-Präsidenten. - "Ich bin Albert Gore, Vize-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika." - "Ach ja, ich erkenne dich. Du hast viel für die Umwelt getan. Setze dich zu meiner Linken. Und wer bist du?" - "Ich bin William Jefferson Clinton, Präsident der Vereinigten Staaten." - "Natürlich! Du hattest eine schwere Zeit als Präsident. Setze dich zu meiner Rechten. Und wer bist du?" - "Mein Name ist Hillary Rodham Clinton und du sitzt auf meinem Stuhl."
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Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore: "Helmut, guck mal, Pinguine! Da will ich einen Pelzmantel von!" - Helmut sieht sie tadelnd an: "Ach, Hannelore, was du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sind Pelikane ... und da werden Füller draus gemacht!"
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Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
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Ein Mann sitzt in einer Bar in Montana. In der Bar läuft ein Fernseher. Da kommt George W. Bush ins Bild. Der Mann sagt laut: "Dieser Kerl sieht aus wie ein Pferdehintern!" - Ein Cowboy steht auf und schlägt den Mann mit einem gezielten Faustschlag vom Stuhl. Der Mann steht auf und setzt sich wieder auf seinen Stuhl.
Nun kommt Laura Bush ins Bild. "Also. Die sieht nun aber wirklich wie ein Pferdehintern aus!", ruft der Mann. Ein zweiter Cowboy steht auf und schlägt den Mann vom Stuhl. Der Mann setzt sich wieder auf seinen Stuhl und fragt den Barkeeper: "Entschuldige, ich dachte, ich sei hier in einem demokratischem Staat. Wo bin ich hier eigentlich? In Bush-Land?" - "Nein, du bist in Pferdeland."
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Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen.
Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"
Kassierer: "Klar doch!"
Sie fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!"
Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?"
Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!"
Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?"
Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"
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Kohl ist zu Besuch in Kenia und sitzt neben dem kenianischen Präsidenten. Während des Essens will er sich mit dem Gastgeber unterhalten. Also deutet er auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: "Gluck-Gluck gut?" - Der Kenianer nickt.
Um die "Unterhaltung" nicht sterben zu lassen, zeigt Kohl anschließend auf den Teller und fragt den Gastgeber: "Ham-Ham gut?" - Der Kenianer nickt.
Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf und hält eine Rede in perfektem Hochdeutsch. Danach setzt er sich wieder und fragt Kohl: "Bla-Bla gut?"
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Warum dürfen Joschka Fischer und Gerhard Schröder nie zusammen in einem Flugzeug fliegen?
Weil beim Absturz der Staat acht Witwenrenten zahlen müsste.
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Schröder und Eichel gehen in Berlin spazieren und kommen an der Auslage eines Geschäftes vorbei.
Schröder: "Schau mal Hans, die Ergebnisse unserer Spar- und Wirtschaftspolitik: Eine Hose zehn Euro, eine Jacke 15 Euro und ein Mantel 50 Euro."
Darauf Eichel verlegen: "Gerhard, das ist doch die Auslage einer chemischen Reinigung".
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Gipfeltreffen vor ein paar Jahren: Thatcher, Kohl, Honecker und Tschernenko sitzen in einer Bar und diskutieren. Zu vorgerückter Stunde steht Tschernenko auf, reißt sich das Hemd auf, zeigt stolz seine behaarte Brust und sagt: "Das hier ist die russische Taiga!" - Frau Thatcher möchte nicht zurückstehen, tut das Gleiche und sagt: "Hier, meine Herren. Sehen Sie zwei gute englische Pfunde." - Kohl macht darauf eine wegwerfende Handbewegung, zieht die Hose runter, zeigt sein Hinterteil und bekundet: "Hier sehen Sie das geteilte Deutschland." - Jetzt fühlt sich Honecker im Zugzwang, steht auf, knöpft sich ebenfalls die Hose auf, spricht zu Kohl gewandt: "Und dies hier ist der Schlagbaum. Und ich schwöre Ihnen, der geht nie wieder hoch!"
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In einer Kneipe sitzen vier Herren schweigend um einen Tisch. Der erste seufzt. Der zweite tut einen noch tieferen Seufzer. Der dritte stöhnt laut auf. Da sagt der vierte: "Könnt ihr mal aufhören zu politisieren?!"
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Vor Jahren trug es sich zu, dass sich ein Amerikaner, ein Russe und ein Ostdeutscher einfrieren ließen. Nach 100 Jahren wurden sie aufgetaut und erwachten in einer fernen Zukunft. Alle drei schlugen die örtliche Zeitung auf, lasen, fielen um und waren tot. Was war passiert?
Der Amerikaner las in der "New York Times": "Ford-Werk Sieger im sozialistischen Wettbewerb ..."
Der Russe las in der "Prawda": "Schwerer Zwischenfall an der polnisch-chinesischen Grenze ..."
Der Ostdeutsche las im "Neuen Deutschland": "Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzenden und Generalsekretär der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Genossen Erich Honecker, zum 175. Geburtstag und wünschen Ihm weiterhin alles, alles Gute!"
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Schröder auf einer USA-Reise bei Bush.
Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?"
Schröder: "No, my fourth!"
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Demnächst geht unser Finanzminister zur Schulung nach Australien. Dort kann er lernen wie man mit einem leeren Beutel große Sprünge macht!
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Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden. Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander. Ein Ingenieur kommt vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges. Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand".


