MikeTNT
Kann mir jemand grob erklären, wie man mit einem PC Zugriff auf zwei Netzwerke bekommt?
Modem 1 (netz1): DSL-Modem verbunden mit Telekom (16er DSL)
Modem 2 (netz2): Irgendein Business-Teil mit Standleitung für Datenabgleich mit anderen Filialen
Modem 3: Zyksel-Modem mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten (soll quasi Modem1 und Modem2 so verbinden, dass man vom PC (bzw. mehreren PCs) auf beide Netze zugreifen kann)
Ein nicht konfigurierbarer 8-fach Netzwerk Switch existiert auch noch sowie ein konfigurierbarer Printserver, zu dem keiner mehr die Zugangsdaten kennt.
Es hatte mal funktioniert (bis vor 2 Tagen)! Modem 2 und Modem 3 wurden nicht verändert, jedoch lag bei Modem 1 ein Hardwareschaden vor und wurde ausgetauscht. Seither kann man vom PC nur noch auf netz1 zugreifen, wenn man die Netzwerkkarte manuell auf den Standardgateway / DND 192.168.2.1 zugreifen lässt. Will man auf netz2 zugreifen, muss man die IPs auf 192.168.20.50 anpassen. Will man auf Modem3 zugreifen, lautet die IP 192.168.20.200
Demzufolge nutzen Modem 2 und 3 den gleichen IP Bereich 192.168.20.x
Der PC ist (bzw. war) auf die IP 192.168.20.17 festgelegt und hat (bzw. hatte) bei Standardgateway / DNS-Server 192.168.20.50 drinstehen (Subnetzmaske 255.255.255.0).
Jetzt die Masterfrage: Wo liegt das Geheimnis bei Modem1? Ich habe Passthrou aktiviert. Nach meinem Verständnis kann somit Modem3, bei dem die Einwahldaten für DSL16000 hinterlegt sind, die Einwahl über Modem 1 vornehmen (zumindest theoretisch).
Knackpunkt scheint aber zu sein, dass der IP-Bereich 192.168.2.1 nicht passt. Muss ich Modem 1 auch auf den IP-Bereich 192.168.20.x (x meinetwegen 100) umstellen? Laut Telefonsupport würde sich das mit der IP der Standleitung beißen, weswegen ich mich nicht getraut habe, etwas zu ändern.
Falls mir keiner folgen kann, was wäre normlerweise der richtige Weg, wenn man keine zusätzlichen Netzwerkkarten verbauen will, aber Zugriff auf zwei Netzwerke gleichzeitig haben möchte?
Vielleicht noch eine wichtige Info: Die Software, die auf die Standleitung zugreift, ist so konfiguriert, dass auf Modem2 zugegriffen wird. Alle anderen Anwendungen (z.B. Internetexplorer) sollen Modem 1 nutzen.
Zusatzinfos:
- Das Zyksel stammt noch aus einer Zeit, als es maximal DSL3000 gab (also keine ADSL2+) und hing früher direkt am DSL-Netz. Wegen DSL16000 musste dann ein neues DSL-Modem her. Irgend einer war schlau (oder faul?) und hat das neue Modem nur vor das Zyksel geklemmt.
Demzufolge gehe ich davon aus, dass man inwischen auf das Zyksel (modem3) verzichten können sollte. Die Frage ist nur, wie ich dann dass Modem 1 konfigurieren müsste, damit auch Modem2 eingebunden wird.
- Bei Modem 1 ist DHCP aktiviert (ob das, als es noch funktionierte, genauso war, weiß ich leider nicht). Könnte dieses aktivierte DHCP störend sein?
cu Mike (<- Netzwerk-DAU mit Grundkenntnissen)
Modem 1 (netz1): DSL-Modem verbunden mit Telekom (16er DSL)
Modem 2 (netz2): Irgendein Business-Teil mit Standleitung für Datenabgleich mit anderen Filialen
Modem 3: Zyksel-Modem mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten (soll quasi Modem1 und Modem2 so verbinden, dass man vom PC (bzw. mehreren PCs) auf beide Netze zugreifen kann)
Ein nicht konfigurierbarer 8-fach Netzwerk Switch existiert auch noch sowie ein konfigurierbarer Printserver, zu dem keiner mehr die Zugangsdaten kennt.
Es hatte mal funktioniert (bis vor 2 Tagen)! Modem 2 und Modem 3 wurden nicht verändert, jedoch lag bei Modem 1 ein Hardwareschaden vor und wurde ausgetauscht. Seither kann man vom PC nur noch auf netz1 zugreifen, wenn man die Netzwerkkarte manuell auf den Standardgateway / DND 192.168.2.1 zugreifen lässt. Will man auf netz2 zugreifen, muss man die IPs auf 192.168.20.50 anpassen. Will man auf Modem3 zugreifen, lautet die IP 192.168.20.200
Demzufolge nutzen Modem 2 und 3 den gleichen IP Bereich 192.168.20.x
Der PC ist (bzw. war) auf die IP 192.168.20.17 festgelegt und hat (bzw. hatte) bei Standardgateway / DNS-Server 192.168.20.50 drinstehen (Subnetzmaske 255.255.255.0).
Jetzt die Masterfrage: Wo liegt das Geheimnis bei Modem1? Ich habe Passthrou aktiviert. Nach meinem Verständnis kann somit Modem3, bei dem die Einwahldaten für DSL16000 hinterlegt sind, die Einwahl über Modem 1 vornehmen (zumindest theoretisch).
Knackpunkt scheint aber zu sein, dass der IP-Bereich 192.168.2.1 nicht passt. Muss ich Modem 1 auch auf den IP-Bereich 192.168.20.x (x meinetwegen 100) umstellen? Laut Telefonsupport würde sich das mit der IP der Standleitung beißen, weswegen ich mich nicht getraut habe, etwas zu ändern.
Falls mir keiner folgen kann, was wäre normlerweise der richtige Weg, wenn man keine zusätzlichen Netzwerkkarten verbauen will, aber Zugriff auf zwei Netzwerke gleichzeitig haben möchte?
Vielleicht noch eine wichtige Info: Die Software, die auf die Standleitung zugreift, ist so konfiguriert, dass auf Modem2 zugegriffen wird. Alle anderen Anwendungen (z.B. Internetexplorer) sollen Modem 1 nutzen.
Zusatzinfos:
- Das Zyksel stammt noch aus einer Zeit, als es maximal DSL3000 gab (also keine ADSL2+) und hing früher direkt am DSL-Netz. Wegen DSL16000 musste dann ein neues DSL-Modem her. Irgend einer war schlau (oder faul?) und hat das neue Modem nur vor das Zyksel geklemmt.
Demzufolge gehe ich davon aus, dass man inwischen auf das Zyksel (modem3) verzichten können sollte. Die Frage ist nur, wie ich dann dass Modem 1 konfigurieren müsste, damit auch Modem2 eingebunden wird.
- Bei Modem 1 ist DHCP aktiviert (ob das, als es noch funktionierte, genauso war, weiß ich leider nicht). Könnte dieses aktivierte DHCP störend sein?
cu Mike (<- Netzwerk-DAU mit Grundkenntnissen)
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