Diskussion: Beschwerde beim Deutschen Presserat, Rundfunkrat NDR & bei der ARD

yoda
LOL

http://www.4players.de/rendersite.php?wo...ws&newsid=62897

Find den Abschlußkommentar klasse... Augenzwinkern
[GoD]EVIL
LOL LOL

Also sind doch nicht pupsende Kühe an der Klimaerwärmung schuld grosses Grinsen
yoda
http://www.computerbase.de/news/software...under_panorama/

Und Pan Amp fällt auch immer mehr Leuten auf... Ups...
[GoD]EVIL
man merkt langsam, das:

1.) immer mehr, ich nenn es mal "grössere" seiten, sich dem thema näher widmen.

und

2.) du die selben seiten wie ich immer gegencheckst auf neuigkeiten grosses Grinsen

Klasse fand ich auch in dem Welt der Wunder Beitrag den Satz von Herrn Dr.Jörg Müller-Lietzkow:

"Das bild des spielers hat sich deutlich gewandelt, aber in den Köpfen derer, die es kritisieren jedoch nicht."
yoda
Was Dr. Müller-Lietzkow angeht, ist das immer noch meine Lieblingsmeldung, ich mag den Mann Augenzwinkern

http://www.4players.de/cs.php/dispbericht/-/5264/0.html
yoda
PC ACTION-Leser stellt Strafanzeige gegen Beckstein

http://www.pcgames.de/?article_id=566860
MadMan
Langsam gehts rund...richtig so! Augenzwinkern smile
Th3 | G4m3r
geil, einfach nur geil.
das ist doch mal ein Zeichen, mal sehen wie sich Herr Beckstein dazu äußert!

btw: der "Kölner" is nicht zufällig hier einer ausm Board, oder?
Ulixes
Tolle Sache, Hut ab... Augenzwinkern

Nur schade wie hirnlos viele der Kommentare geschrieben wurden, und das auch noch aus den Reihen der Gamer.
Auf der einen Seite tatenlos zusehen, wie unser Staat verdummt, und andererseits Menschen ins Lächerliche ziehen, die versuchen etwas zu bewegen.
Wenn es aber sinnloser Weise zu einem Verbot kommen würde, wäre der Aufschrei dieser Leute wahrscheinlich "Trommelfellzerfetzend".
grosses Grinsen
[GoD]EVIL
ob es nun was bringt, sei dahingestellt bzw. bleibt abzuwarten was da jetzt so noch so passiert, aber allein, um mal ein Zeichen zu setzen ala "Bis hier hin, und nicht weiter" find ich es prima.
[GoD]EVIL
RTL2 bringt grad einen ausschnitt von dem Sonntags-Bericht in den nachrichten Augenzwinkern
Kelli
[PC ACTION-Leser stellt Strafanzeige gegen Beckstein]

Erinnert mich irgendwie an
http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/oerecht/BVerfG/4731
http://www.oefre.unibe.ch/law/dfr/bv093266.html
http://www.stachel.de/96.01/1moerder.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Soldaten_si..._Bundesrepublik

Aber *deswegen* verklagt zu werden, das hat Herr Beckstein nicht verdient. Wenn schon dann wegen Angriffe auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung.

(z.B. Verstoß gegen Artikel 13 GG)

Zitat:

Beckstein
"Um noch vorhandene Defizite in diesem Bereich zu schließen, ist es nach wie vor zwingend erforderlich, auch die optische Überwachung von Wohnungen zur Verfolgung der Schwerstkriminalität zuzulassen."

(z.B. Verstoß gegen Artikel 10 GG)

Zitat:

Beckstein
"Derzeit ist eine polizeiliche Überwachung der Telekommunikation nur zur Strafverfolgung möglich. Was wir zusätzlich brauchen, ist eine Regelung zur präventiven Überwachung der Telekommunikation durch die Polizei."

solange mit dem Grundgesetz (die in dicke gemeißelte Granitplatten Ausgabe) Titsch! bis der Genpool bereinigt wurde.
Purzel
Lange ist es her das ich hier mal was gepostet habe. Mir ist die ganze Geschichte heute erst von Yoda vermittelt worden. Ich sehe mich weder als Kinderschänder noch als Nazi und weiß nicht was davon ich mehr verachten würde!

Nein, ich denke mit einem bisschen "Abstraktionsvermögen" kann man COD spielen oder was auch immer (fast) ohne gleich danach los zu laufen und mit der Kettensäge in der Nachbarschaft "Wohnraum zu schaffen" ;-)

Was mich dazu bewegt hier noch mal was zu schreiben ist ein einfacher Gedanke. Zwei eigentlich. Erstens:

Bei Wiki kann man über die Geschichte von Amokläufern lesen, dass es diese schon weit vor der Erfindung von jeglichen Shootern gegeben hat - leider hat jede Zeit ihre Idioten die mit sich und der Welt nicht klar kommen und meinen sie müssten möglichst viele mit in den Tod nehmen - aber dafür Spiele verantwortlich zu machen ist sicher nicht der richtige Weg - damit komme ich auch schon zum zweiten Gedanken - verbieten wir demnächst auch den Kindern "Räuber und Gendarm" oder "Cowboy und Indianer" zu spielen? Ich glaube nicht, dass es eine Generation gegeben hat, der das geschadet hätte. Wer von uns hat nicht schon mal mit der Spielzeugpistole als Kind den "Bösen Feind" erschoßen? Davon sind aber mehr als 99,99 % nicht ernsthaft geschädigt worden (außer den Machern und Membern von diesem Board natürlich) ;-))))

Nein. Ich glaube nicht, dass ein Verbot von 3D Shooter irgendwas bewirkt außer höchstens, dass es noch interessanter für die Kiddies wird sich die verbotenen Dinge - die ja eh meist am Interessantesten sind - illegal zu beschaffen. Besser finde ich die Initiative von "richtigen Clans" die auf ihren Servern schlicht keine "verbotenen" Mods zulassen.

Soviel von mir - einem ex COD Zocker der auch heute noch hin und wieder eine Mission spielt - einfach nur so um zu testen was der Rechner so hergibt!!!
[GoD]EVIL
yoda
Eben in den News von zeigteuch.de gefunden...:

http://www.zeigteuch.de/comment.php?comment.news.68

Zitat:

Killt die Killerspiele

Ich habe ein Kommentar der Redaktion von Klappe auf gefunden. Ich dachte erst das sei Satire aber die meinen das anscheined ernst.

Aber lest selbst

Jedes Mal, wenn ein durchgeknallter Jugendlicher zur Waffe greift und an seiner Schule oder anderswo Amok läuft, brandet sie wieder auf, die Diskussion um die Computerballerspiele, die der Einfachheit halber Killerspiele genannt werden - und nichts passiert. Die Frontstellung ist immer die gleiche: Auf der einen Seite stehen die Hersteller dieser Spiele, die natürlich ein starkes Interesse am Fortgang ihrer Geschäfte haben, die jugendlichen User, die ihr Recht auf ungehemmtes Ausleben ihrer Lust an virtueller Gewalt formulieren (und – wie sollte es anders sein?

- betonen, dass sie im richtigen Leben ganz liebe, nette Menschen sind, die nicht im Traum daran dächten ihren Mitmenschen Leid zuzufügen), liberale Zeitgenossen, die den Gebrauch solcher Spiele als eine Art Menschenrecht ansehen (das war jetzt wohlgemerkt die eine Seite); auf der anderen Seite stehen konservative Politiker und Pädagogen, die ebenso in schöner Regelmäßigkeit ein Verbot der Killerspiele fordern und damit ebenso regelmäßig nicht durchkommen. Ich gestehe, dass ich von Mal zu Mal mehr zur anderen Seite neige. Es stimmt natürlich, dass der direkte Zusammenhang zwischen dem Abknallen von Pixelhaufen am Computerbildschirm und dem Erschießen leibhaftiger Menschen nicht nachzuweisen ist. Aber das liegt einfach daran, dass der Mensch ein komplexes Wesen ist, das in komplexen Zusammenhängen steckt und deshalb nicht wie eine Laborratte unter reduzierten künstlichen Bedingungen untersucht werden kann.

So stellt sich notgedrungen bei allen Untersuchungen die Frage nach der Korrelation zwischen den festgestellten Sachverhalten, das heißt nach dem Zusammenhang des einen mit dem anderen, nach Ursache und Wirkung. Aber wenn ein offenbar zu Scherzen aufgelegter Killerspiel-User in einem Internet-Forum verlautbart, dass sich, wenn der Amokläufer vor der Tat Schokoladenpudding gegessen habe, ein Zusammenhang mit dem Verzehr des Puddings und der Tat konstruieren ließe, dann zeugt das schon von einem gewissen Zynismus, den man offenbar kultiviert, wenn man keinen besseren Zeitvertreib als das Ausleben von Mordphantasien am PC kennt. Unbestreitbar ist die Tatsache, dass die Amokschützen von Littleton (verewigt nicht nur in Michael Moores „Bowling for Columbine“ und dem nichtssagenden Spielfilm „Elephant“ von Gus van Zant, sondern auch in einem Killerspiel), von Bad Reichenhall (zur Erinnerung: 1999 erschießt ein Schlosserlehrling seine Schwester, drei Passanten und sich selbst), von Erfurt und von Emstetten eines gemein hatten: Sie waren eifrige Nutzer von Computer- und Videospielen mit gewalttätigen Inhalten. Na, wenn das kein starkes Indiz dafür ist, dass die virtuellen und die realen Mordtaten irgendwie irgendetwas miteinander zu tun haben? Aber bei solcher Gelegenheit wenden die Verteidiger der Killerspiele gerne ein, die Computerballereien seien doch nicht Auslöser für die Tat, sondern ein Symptom für andere Missstände, für ein kaputtes Elternhaus, für ein schwieriges soziales Umfeld, für Schulprobleme. Stimmt ja auch alles. Aber wer mag da noch unterscheiden zwischen Symptom und Ursache. Ist es nicht richtig, dass man einem Alkoholiker, der Frau und Kinder schlägt, in die Ausnüchterungszelle steckt und auf Entzug setzt? Oder sollte man ihn weitertrinken lassen unter Hinweis darauf, dass das Saufen ja nur der Ausdruck tieferliegender Probleme ist, die man erst beseitigen müsse. Die Beseitigung grundlegender gesellschaftlicher Probleme - das ist die liebste Ausrede derer, die mit guten Gewissen nichts tun wollen. Auf die Errichtung einer gerechten und sozialen Gesellschaft, in der es keine lieb- und verantwortungslosen Eltern und keine traumatisierten, neurotischen oder einfach nur frustrierte Jugendliche gibt, kann man lange warten, aber bis dahin wäre es doch ganz gut dafür zu sorgen, dass seelische Verstörtheit und Frust sich nicht in Amokläufen entlädt, deren Handlungsabläufe man zuvor am Computer eingeübt hat. Nur ein Dummkopf kann Realität und Fiktion nicht unterscheiden und natürlich ist es nicht das selbe, ob man am Computer rumballert oder in der Realität. Aber erstens sind die meisten Killerspieler Dummköpfe und zweitens kennzeichnet das Fehlen der Empathie, (das Mitempfinden, das bei den Ballerspielen völlig unangebracht ist und auch nicht verlangt wird) auch ihr Verhältnis zu den Mitmenschen, die damit eben auch als lebendige Zielscheiben in Betracht kommen.

Die Steigerung der Effekte, des Reizes und des Nervenkitzels, das ist das Verkaufsargument für jede neue Spiele-Generation. Ist es da verwunderlich, wenn ein paar Kunden von Millionen ganz individuell für eine noch größere Stimulation sorgen, in dem sie einfach eine Waffe in die Hand nehmen und richtiges Leben vernichten. Zugegeben: Das ist eine absolute Ausnahme, das kommt ganz selten vor. Natürlich sind die meisten Jungen, die ihre Zeit am Computer verdaddeln, keine potentiellen Mörder, aber eines sind sie allesamt: Arme Würstchen. Das Verbot oder die Indizierung solcher Killerspiele würde den Zugang dazu zwar nicht ganz verhindern, aber zumindest erschweren und es wäre ein Zeichen der gesellschaftlichen Ächtung dieser Killerspiele. Es gibt kein Kinderrecht darauf vor dem Bildschirm zu verblöden und zu veröden, aber sehr wohl eine Pflicht der Erwachsenen dies zu verhindern.

Kategorie: KlappeAuf-Redaktion

Quelle: www.ka-city.de

Posted by:Karl Feller
kumite
ja wir karlsruher sind halt liberal grosses Grinsen grosses Grinsen

klappe auf war früher ein von studenten für studenten gemachtes blatt das den studies ein bischen kultur näher bringen wollte mittlerweile liegt es in ganz karlsruhe für alle umsonst aus

es gibt sogar einen wöchentlichen auftritt im regionalfernsehen
Ulixes
Rhetorik macht leider keine intelligenten Menschen Augenzwinkern

Der Arme muss sich tagtäglich selbst ertragen, ich frage mich wie man das aushalten kann, ohne zu einem Amokläufer zu werden?
Denn wenn man so voreingenommen eine Gruppierung unserer Gesellschaft aburteilt, ist man vom Wahnsinn tatsächlich nicht mehr weit entfernt.
Einen hellen Geist so unbeholfen zu benutzen, ist wie wenn man einen Ferrari stur und stupide nur geradeaus fährt bis es nicht mehr weitergeht.

Unglaublich, wie nutzlos und bösartig geistiges Potenzial verschwendet werden kann...
wgs./w@Lly
viel heisse Luft, Wiederholungen und blabla, ein paar eingestreute Beleidungen an uns Killerspiele-Spieler die ich persönlich eh nicht ernst genug nehme um da ein Wort daran zu verschwenden, und nur ein einziger Satz aus dem ich mir was an dem Gelaber mtnehmen kann:

Zitat:

Es gibt kein Kinderrecht darauf vor dem Bildschirm zu verblöden und zu veröden, aber sehr wohl eine Pflicht der Erwachsenen dies zu verhindern.


Ebend, ich frag mich immer wenn ich 14jährige und sogar Jüngere sehe im Netz, die ungehemmt Spiele ab 18 ballern, wo da die Eltern sind als Kontrollorgan. Und die Diskussion hatten wir ja schon und waren uns denke ich auch einig, dass der Jugendschutz da schon verschärft werden sollte bzw. hoffentlich der derzeitige Hype die Eltern bisserl sensibilisiert.
Dass aber gleichzeitig ein generelles Verbot für alle aber nicht zielführend sein kann und darf.

Man sollte bedenken wie sehr man sich doch vor der Kiste zeitlich selbst verlieren kann (ich sehe da auch so manchen WOW-Zocker vor mir...) und dass schon auch ein Begleitsymptom der Internetzockerei Jugendliche sind, die in der Sprache verrohen, sich über die Anzahl der Frags definieren und wie cool und "geil" sie sich in der Annonymität des Netzes präsentieren können. Sich selbst durch Frags, ein großes Maul und "Möchtegern-PG-dasein" beweisen können dass sie was wert sind.
Gerade diese Annonymität macht das halt noch eine Ecke leichter als Auge in Auge mit anderen auf dem Schulhof oder der Straße.

Wenn ein Jugendlicher seine ganze Freizeit und Entwicklung über das Internet bestimmt, und nun mal nicht vielleicht in einem Clan landet wo
es eine gewisse "reifere" Führung gibt; daheim die Eltern keinen Funken Interesse zeigen, schaukelt sich sowas schnell hoch. Nicht zu Amokläufern, sondern zu Jugendlichen die ihren Eltern und sich selbst das Leben verdammt schwer machen können.
Kein Bock mehr auf Schule haben, nicht mehr vor die Tür gehen, keine "echten" Freunde mehr außer Stimmen im TS und Pixel am Bildschirm haben. Da sehe ich schon eine Gefahr des Internets (nicht einzelner Spiele!!) die eine Entwicklung in eine falsche Richtung vorantreiben können.

Man sollte, wenn man "unkontrolliert durch andere" in diese Welt des Ballerns eintaucht m.M.n. schon eine gewisse geistige Reife entwickelt haben, um da vernünftig mit umzugehen. Schon einen gewissen Weg im Leben eingeschlagen haben, eben nicht mehr mitten in der Orientierungsphase stehen. Denn dann fällt auch dieser Gruppenzwang weg, dem ALLE Jugendlichen unterliegen, eben weil sie ihren eigenen Weg noch nicht kennen. Der aber dazu führt dass sich diese Selbstdarstellerei im Netz extrem verschärft.

Dass die Eltern rechtzeitig hätten einen Riegel vorschieben können und sollen, bevor es in eine völlig falsche Richtung abdriftet ist die Crux an der Geschichte.
Denn diese stellen PC, Leitung und Spiele, sollten unbedingt Interesse dafür zeigen was dat Kind da so treibt. Nur ist die derzeitige Elterngeneration noch nicht soweit, wird das was da am Computer getrieben wird im besten Fall belächelt, im schlechtesten halt gar nicht beachtet....

Deshalb hoffe ich dass die nachfolgende Generation in der Lage ist, dem Nachwuchs mehr Grundlagen bieten zu können, um vernünftig und sinnvoll mit dem Medium Internet und Online-Zockerei umgehen zu können. Aber dazu müssen sie sich damit auseinandersetzen. Und tun dies vielleicht auch endlich mal aufgrund der derzeit wieder entbrannten Diskussion. Und deshalb sollte sie eben so vielschichtig laufen wie von uns u.a. in dieser Brief-Aktion gefordert.

*puuh Romanende* rotes Gesicht

ach ja btw. würde ich dem netten Studi da doch mal einen Funken Zynismus wünschen, damit er mal lernt mit solchem umzugehen... wäre seinem Blutdruck deutlich zuträglicher Augen rollen
Nightwing
Grad in Kwick gefunden, Killerspiele als Therapie für heimkehrende Soldaten

klick
kumite
achso deswegen spiel ich egoshooter Augen rollen