Phatus
Weichei
Dabei seit: 28.06.2006
Beiträge: 6

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Hi, mein kumpel hat ein problem in CoD1 und zwar ist es der ping er hat DSL 6000 mit fastpath und hat einen 100er ping und sein kumpel mit der gleichen geschwindigkeit einen 30er er sagte es liege an seiner Netzwerk karte aber sicher ist er sich auch nicht aber saugen kann er mit fullspeed
bitte helft ihm^^
MfG.Phate
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Phatus: 28.06.2006 19:50.
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Phatus
Weichei
Dabei seit: 28.06.2006
Beiträge: 6

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mir wird hier aber sehr viel geholfen ...-.-
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w4rrioR
Weichei
Dabei seit: 27.07.2006
Beiträge: 4

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hey es kann auch daran liegen das er seine cfg falsch eingestellt hat
und es den ping hoch steigen lässt was hat er denn bei
snaps
maxpackets
rate
müsst ihr mal in der cfg schauen
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kumite
KSC-Fan
   
Dabei seit: 29.06.2006
Beiträge: 972

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wenn er zu weit weg von der nächsten vermittlungsstelle wohnt hilft auch fastpath nix hab da mal was rausgesucht
Was ist Fathpath?
Fastpath bedeutet nichts anderes als, als dass die Fehlerkorrektur Interleaving ausgeschaltet wird. Bei Vermittlungsstellen, die sich sehr nah an den DSL-Knoten befinden (meist nur in Großstädten), ist die Fehlerrate nicht so hoch, so dass die Fehlerkorrektur fast komplett oder zum größten Teil abgeschaltet werden kann. Eben diese Einstellung nennt sich "Fastpath". Die schnellere Einstellung gewährleistet dann auch einen niedrigeren "Ping".
Regionale DSL-Anbieter sowie Arcor und QSC, die in Großstädten ein eigenes Netz betreiben, können deshalb Fastpath sehr viel leichter anbieten als die Deutsche Telekom, deren T-DSL-Angebot nahezu in ganz Deutschland erhältlich ist. Im Gegensatz zur Telekom also müssen Stadtnetzbetreiber weniger "in die Fläche" gehen, da sie ausschließlich Großstädte oder allenfalls noch Mittelzentren abdecken. Da die Telekom hingegen auch Kunden mit DSL versorgt, die in eher ländlich strukturierten Gebieten wohnen, greift sie standardmäßig auf die Fehlerkorrektur Interleaving zurück - das ist ebenso naheliegend wie notwendig.
Interleaving ist umso wichtiger, je länger die Leitung zur Vermittlungsstelle ist. Kunden, die mit "T-DSL light" ins Internet gehen, haben deshalb geringere Aussichten, für Fastpath freigeschaltet zu werden, als die Inhaber eines herkömmlichen Anschlusses. Aber auch bei denen wird die Verfügbarkeit individuell gemessen werden. Will heißen: Beauftragung und Leistungsmessung erfolgen individuell je Hausanschluss, nicht nach Straßen oder Gebieten. Dadurch verspricht sich die Telekom einen hohen Qualitätsstandard.
Je weiter also die Entfernung zur Vermittlungsstelle, desto geringer die Leitungsqualität, desto notwendiger der Interleaving-Standard. Und je größer die Entfernung zur Vermittlungsstelle ist, desto geringer ist die Aussicht auf Fastpath - ansonsten würde es zum Verlust von Paketen oder sogar steten Verbindungsabbrüchen kommen.
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Treue kennt keine Liga !
Wenn Dir jemand sagt: "Die Zeit heilt alle Wunden!"
......dann hau ihm in die Fresse und sag:"Warte....wird gleich besser!!!"
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