Na kla kommt klein Erna auch an die Klamotten über Papas Zugang. Das läuft aber dann unter Aufsichtspflichtverletzung.
Nee, auf dem Perso ist ja eine Ausweißnummer. Im Endeffekt müsste ja "nur" eine Datenbank erstellt werden, die die angegebenen Ausweißnummern mit der Datenbank beim Bund (oder wo auch immer die Daten der Persos liegen) abgeglichen werden.
So würdest Du sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, Du könntest annhand dieser Daten herausfinden, wer sich einen User anlegt und unwahre Daten angibt und das Alter festellen, wodurch Du den User für entsprechende Bereiche freigeben kannst.
Wenn Du das ganze dann über eine gesicherte Verbindung (
https://) eintragen lässt beim Useraccount erstellen, dann gehen die Daten auch in keine anderen Hände.
Oder Plan B: Ein externer Dienstleister bittet User an, z.B. MIK. Diesen beauftrage ich dann meinen User weitere User zuzuordnen und zu verwalten, z.B. Ebay, Amazon, Bol, Onlineshops wie Atelco, Alternate, Mindfactory, etc... D.h. der externe Dienstleister logt sich in der Datenbank von BOL ein, ist damit also verbunden, und lässt dort eine Verknüpfung auf meinen User erstellen. Ich logge mich also bei BOL ein, dort findet eine Überprüfung (ebenfalls über
https://) statt mit der DB des externen Dienstleister und ich bin somit berechtigt Artikel ab 18 oder wenn noch vorhanden ab 21 zu erwerben. Das könnte dann Ebay, Amazon un wie se alle heißen ebenfalls machen.
Vorteil, die Anbieter sparen Ressourcen und Verwaltungsaufwand da sie durch den externen Dienstleister bedient werden, bzw. sich bedienen können. Der externe Dienstleister wird pro abgeschlossener Transaktion eines Useres der bei ihm gelistet ist mit sagen wir mal 2% am Umsatz beteiligt.
Hast Du nun um die 250.000 User und jeder User hat im Monat einen Erwerb von Artikeln in Höhe von 100€, wären das 2€ (2% als Durchschnitt) x 250.000 Mitglieder. Dann würde der Dienstleister im Monat ca. 500.000 €uro machen. Rechnen wir jetzt mal aus was der Dienstleister braucht. Nen mörder Server, mit ner mörder Anbindung und ein gut durchdachtes Datenbanksystem.
Entwicklungskosten und Hardwarekosten von ca. 1,5 Mio €uro, Laufende Kosten: Hotline (gebührenpflichtig, aber als normales Telefonat im dt. Festnetz) Mitarbeiter die Probleme entgegennehmen, Administratoren die die Hardware warten, Admins die die DB warten und Programmierer die die DB weiterentwickeln, dann noch einen Vertriebler der die Kunden (BoL, Amazon...) betreut und ggf. neue Kunden wirbt.
Das wärs doch. Ach ja und die brauchen MICH... Ich komm dann jeden Monat und hol die Kohle ab.