MikeTNT
Am Wochenende habe ich meinem ollen Gamer-PC die kleine SSD aus meinem Netbook spendiert.
Damit mein perfekt eingerichtetes Win 8.1 auf meinem PC nicht über den Jordan geht, habe ich meine inzwischen selten genutzte Vista 64 Ultimate Partition mit meinem Upgrade-Key zu Win8 umgewandelt (hatte damals 30 EUR gekostet). Da ich den gleichen Key auf dem Rechner genutzt hatte, um Win 8.1 zu erstellen, hat das System nicht gemeckert, dass der Key schon genutzt wurde.
Dann habe ich noch den Key fürs Pro-Upgrade eingegeben (gab es damals kostenlos dazu) und schon hatte ich ein Win 8 Pro, das die Berechtigung hatte, um Win 10 Pro zu aktivieren. Bevor ich das Upgrade aktivierte, habe ich die SSD eingebaut und erst einmal ein paar Speedtests gemacht, da mein Board kein AHCI-Modus unterstützt und die SATA-Treiber je nach SATA-Port unterschiedlich lahm sind. Im Netz stand, dass man SATA Port2 beim ASUS MSN32 Deluxe verwenden sollte, ich hatte SATA Port3 getestet und festgestellt, dass dies auch flott geht (SATA-Port1 und SATA-Port6 sowie der zusätzliche Silicon-SATA-Anschluss waren stinklangsam)
Dann habe ich die Win8Pro-Partition auf die kleinere SSD migriert (mit Paragon Migrate OS to SSD für 15 EURO), anschließend musste ich mit EasyBCD meinem PC sagen, dass meine SSD die Bootplatte ist und dass Win8 auf der HDD (<- wird wieder zu Vista gemacht) und Win8.1 auch noch vorhanden sind. Im BIOS musste ich auch noch die Bootreihenfolge anpassen..
Nachdem dann Win10pro auf der SSD aktiviert war, hatte ich einen Datenverbrauch von knapp 80 GB (vermutlich verursacht vom Mailordner). Also habe ich nun Win10Pro erneut auf die SSD installiert und alle Daten vorher gelöscht. Die Keyabfragen konnte ich nun überspringen und Win10Pro hat sich automatisch aktiviert. In dem Fall bin ich noch nicht einmal sicher, ob es zwingend erforderlich war, sich mit einem Microsoftkonto einzuloggen (ich habe es gemacht). Nachdem ich noch Ballast von der Neu-Installation entfernt hatte, war das frische Win10pro nur noch ca. 15 GB groß (ohne den Mailordner zu importieren).
Fazit: Mit etwas Glück bekommt man eine SSD einigermaßen flott auf einem Rechner ans laufen, der keinen AHCI-Modus unterstützt. Meine Festplatten schaffen an den lahmen SATA-Controllern je nach SATA-Port zwischen 50 und 100 MB/s, meine SSD erreicht beim Lesen und Schreiben Werte jenseits von 200 MB/s (bzw. waren es immerhin ca. 100 - 120 MB/s, als ich ungünstige SATA-Ports verwendet hatte).
Damit mein perfekt eingerichtetes Win 8.1 auf meinem PC nicht über den Jordan geht, habe ich meine inzwischen selten genutzte Vista 64 Ultimate Partition mit meinem Upgrade-Key zu Win8 umgewandelt (hatte damals 30 EUR gekostet). Da ich den gleichen Key auf dem Rechner genutzt hatte, um Win 8.1 zu erstellen, hat das System nicht gemeckert, dass der Key schon genutzt wurde.
Dann habe ich noch den Key fürs Pro-Upgrade eingegeben (gab es damals kostenlos dazu) und schon hatte ich ein Win 8 Pro, das die Berechtigung hatte, um Win 10 Pro zu aktivieren. Bevor ich das Upgrade aktivierte, habe ich die SSD eingebaut und erst einmal ein paar Speedtests gemacht, da mein Board kein AHCI-Modus unterstützt und die SATA-Treiber je nach SATA-Port unterschiedlich lahm sind. Im Netz stand, dass man SATA Port2 beim ASUS MSN32 Deluxe verwenden sollte, ich hatte SATA Port3 getestet und festgestellt, dass dies auch flott geht (SATA-Port1 und SATA-Port6 sowie der zusätzliche Silicon-SATA-Anschluss waren stinklangsam)
Dann habe ich die Win8Pro-Partition auf die kleinere SSD migriert (mit Paragon Migrate OS to SSD für 15 EURO), anschließend musste ich mit EasyBCD meinem PC sagen, dass meine SSD die Bootplatte ist und dass Win8 auf der HDD (<- wird wieder zu Vista gemacht) und Win8.1 auch noch vorhanden sind. Im BIOS musste ich auch noch die Bootreihenfolge anpassen..
Nachdem dann Win10pro auf der SSD aktiviert war, hatte ich einen Datenverbrauch von knapp 80 GB (vermutlich verursacht vom Mailordner). Also habe ich nun Win10Pro erneut auf die SSD installiert und alle Daten vorher gelöscht. Die Keyabfragen konnte ich nun überspringen und Win10Pro hat sich automatisch aktiviert. In dem Fall bin ich noch nicht einmal sicher, ob es zwingend erforderlich war, sich mit einem Microsoftkonto einzuloggen (ich habe es gemacht). Nachdem ich noch Ballast von der Neu-Installation entfernt hatte, war das frische Win10pro nur noch ca. 15 GB groß (ohne den Mailordner zu importieren).
Fazit: Mit etwas Glück bekommt man eine SSD einigermaßen flott auf einem Rechner ans laufen, der keinen AHCI-Modus unterstützt. Meine Festplatten schaffen an den lahmen SATA-Controllern je nach SATA-Port zwischen 50 und 100 MB/s, meine SSD erreicht beim Lesen und Schreiben Werte jenseits von 200 MB/s (bzw. waren es immerhin ca. 100 - 120 MB/s, als ich ungünstige SATA-Ports verwendet hatte).
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