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mozilla hat problem beim beenden und seit dem chkdisk beim start |
illuminaten
Tele-Tubbie
Dabei seit: 20.12.2005
Beiträge: 122

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Sie wundern sich warum CheckDisk bei jedem Hochfahren erscheint und die Festplatte auf Fehler überprüft? Selbst nach erfolgreicher Analyse und keinem gefundenen Fehler plagt chkdsk.exe (Das Windows 2000/XP-Pendant zu ScanDisk) Sie bei jedem Neustart. Folgende Lösungen gibt es für dieses Problem:
1. Möglichkeit:
Ich entdeckte, dass in der Windows-Registry ein Wert existiert, der den Shutdown wesentlich beschleunigt. Dieser Wert lässt Windows seine derzeit laufenden Programme wesentlich früher rausschmeissen: Anstatt nach spätestens 20 Sekunden wird ein Programm (je nach Einstellung des Users) sogar schon nach einer Millisekunde in die Windows-Jagdgründe geschickt. Das Problem hierbei ist, dass Daten in manchen Fällen nicht mehr korrekt auf die Festplatte geschrieben werden, was Windows veranlasst die Überprüfung zu starten, auch wenn nichts weiter geschehen ist. Es erkennt dann den Shutdown als plötzlichen Neustart des Rechners.
Setzen Sie alle Werte nun auf „20000 zurück. Es ist durchaus möglich, dass ein Systemtuningtool (oder Sie selbst) den Wert herunter gesetzt haben – nur wenige Seiten oder Tools erwähnen den Nachteil, der da entsteht (siehe auf jener Seite ganz unten).
2. Möglichkeit:
Geben Sie einmal in der „Eingabeaufforderung („Startmenü > „(Alle) Programme > „Zubehör) den Befehl „chkdsk D: /r ein. D steht für das Laufwerk! R steht für „Recover. Dies bedeutet, dass chkdsk lesbare Informationen aus fehlerhaften Clustern wieder repariert, was in einigen Fällen den permanenten Start des Tools stoppen konnte!
3. Möglichkeit:
Die Auslagerungsdatei beinhaltet unter Umständen den Autostarteintrag von „CHKDSK. Es ist in diesem Falle ratsam, die Auslagerungsdatei beim nächsten Systemstart löschen zu lassen. Besuchen Sie diese Seite und befolgen Sie die Hinweise, um die Auslagerungsdatei löschen zu lassen – Sie können danach aber wieder eine „0 beim betreffenden Wert eintragen, falls Sie die „PageFile beim Shutdown nicht löschen lassen möchten, denn schließlich kostet das einige Sekunden Zeit. Man benutzt die Option, damit diese Auslagerungsdatei nicht fragmentiert (Geschwindigkeitsverlust würde dies bedeuten!) oder damit Hacker den Inhalt nicht auslesen können. Es ist somit Ihr eigenes Ermessen! Sollten Sie ein gutes Defragmentierprogramm (z.B. O&O Defrag) besitzen oder Ihr Rechner wohl kaum Ziel eines Hackerangriffes sein wird, so können Sie die Option ruhig deaktiviert lassen.
4. Möglichkeit:
Der Diagnosestart für Windows XP könnte aktiviert sein. Klicken Sie auf „Start/Ausführen und wählen Sie „msconfig. Selektieren Sie hier „Normaler Systemstart, wenn etwas anderes ausgewählt ist!
5. Möglichkeit
Öffnen Sie nun erneut den Ausführen-Dialog und tragen Sie cmd ein. Es erscheint die klassische DOS-Eingabeaufforderung, in der Sie nun chkntfs /d eintippen. Mit Hilfe dieser Eingabe werden die Standardeinstellungen der Festplattenüberprüfung geladen, was durchaus zum Erfolg führte. Für diesen Tipp möchte ich mich bei Herrn Pockrandt sehr bedanken!
__________________ Gameserver bei http://www.pure-server.de
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von illuminaten: 26.01.2009 22:01.
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Aus dem Sonyuserforum:
Wenn man unter einem laufenden Windows die Festplatten überprüfen läßt, kommt eine Meldung, daß das BS auf die Systempartition zugreift und chkdsk deshalb nicht laufen kann. Es wird gefragt, ob Windows beim nächsten Neustart die Partition prüfen soll. Es wird ein Eintrag in der Bootumgebung abgelegt, der dann chkdsk startet.
Dieser Eintrag wird aus irgendeinem Grunde nicht wieder gelöscht. So was passiert z. B. nach einem Absturz oder durch den Einsatz sogenannter "Tuningprogramme", die zu 98 % nutzlos sind, oder bei übertakteten Rechnern.
Ein anderer Grund kann sein, daß man den Ratschlägen diverser Computermagazine gefolgt ist, um das Herunterfahren zu beschleunigen. Unter Umständen hat dann Windows nicht mehr genügend Zeit, Daten auf die Festplatten zu schreiben und führt nach dem Booten das Programm aus. Ein weiterer blöder Tip ist, das Schreiben auf Festplatten beschleunigen zu wollen, in dem man den Schreibcache im Gerätemanger abschaltet.
Hier sollte man ansetzen, Datenfehler scheinen ja nicht vorzuliegen. Möglicherweise behebt man das Problem, in dem man die Systemwiederherstellung laufen läßt und einen Wiederherstellungspunkt wählt, der vor dem Auftreten des Problems geschrieben wurde. Danach sollte man auf Ursachenforschung gehen, ob einer der oben genannten Punkte zutrifft.
Gute Tuningprogramme (gibt es nicht) schreiben eine Sicherung der Registry, bevor etwas verändert wird. Vielleicht existiert so etwas. Wenn der Rechner sonst normal läuft, kann man Festplattenfehler, Kabelfehler, etc. wohl ausschließen.
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