Wenn man im heutigen virtuellen Blätterwald durch die Gegend klickt wird dieses Thema ja von allen großen Seiten eindeutig zerissen. Am besten hat mir der Artikel auf www.welt.de gefallen. Der einmal aufzeigt wie es wirklich läuft... Winnenden sei Dank... (kann man hier leider schon sagen) haben unsere Herren Innenminister ein gutes Thema gefunden was sie für irgendwelche Stimmen ausquetschen können...
Zitat:
Knapp drei Monate nach dem Amoklauf von Winnenden haben die Innenminister von Bund und Ländern vereinbart, die Herstellung und Verbreitung von Killerspielen zu verbieten. Es ist ein neuer Beweis, dass die Politiker im Vorfeld der Bundestagswahl wie Ertrinkende nach dem Strohhalm greifen.
Das im Thema Modern Warfare 2 zu belassen wäre ja blöde...Oder? Darum mal ein neues Threadchen aufgemacht....
Jedenfalls gehe ich ganz persönlich davon aus das das Thema es nicht mal bis zum Gesetzgebungsverfahren es schaffen wird... Es ist einfach nur Populistisch und Aufheizend... Mehr nicht..."
__________________ .... : | moeeep | : .... Hey du hast Kotze aufm Shirt.... ahso, ist Ed Hardy... Sorry
Das ist ganz einfach zu lösen.
Morgen die Generalprobe bei der Europawahl am 7. Juni 2009. Selbst wenn das erstmal keine direkten Auwirkungen hat, kann man den kleinen Parteien mit einer Stimme Geld und Aufmerksamkeit verschaffen, und den Grundrechtsterroristen um SSchäuble, Laien und Würfelpfütz zeigen wohin sie sich ihre dollen Wahlwerbespots hinstecken können wenn die Generation C64 den Pfeifen zeigt wie Demokratie funktioniert.
Und da die Wahlbeteiligung bei der EU-Wahl erfahrungsgemäß ziemlich gering ist, hat hier jede einzelne Stimme viel Wert.
Ich wähle keine Spielekiller: Eine Aktion GEGEN die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und FÜR die Stärkung eines wirksamen Jugendschutz.
Nach der erfolgreichen “Ich wähle keine Spielekiller”-Aktion im Vorfeld der bayerischen Landtagswahl rufen die PC Games und andere Medien der Branche erneut alle wahlberechtigten Spiele-Fans dazu auf, sich direkt an Kandidaten, Abgeordnete, Parteien und prominente Politiker zu wenden. Das geplante Paintball-Verbot, das einzig und allein auf den massiven Protest der Betroffenen gekippt wurde, zeigt die Wirksamkeit solcher Aktionen.
Original von *bM.x!@o~
rufen die PC Games und andere Medien der Branche erneut alle wahlberechtigten Spiele-Fans dazu auf, sich direkt an Kandidaten, Abgeordnete, Parteien und prominente Politiker zu wenden. ]