Kinostart: 4. Februar 2010
Im Verleih der Constantin Film
Darsteller: Bushido, Moritz Bleibtreu, Karoline Schuch, Elyas M'Barek sowie Hannelore Elsner, Katja Flint, Uwe Ochsenknecht, Fler, Kay One, Nyze, DJ Stickle und als Gast Karel Gott.
Drehbuch: Bernd Eichinger inspiriert von der Biographie BUSHIDO (mit Lars Amend)
Associate Producer: Lena Olbrich
Co-Produzentin: Christine Rothe
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Produzenten: Bernd Eichinger und Christian Becker
Regie: Uli Edel
Nicht falsch verstehen, ich bin sicher kein Musik-Nazi und hör auch so ziemlich alles quer Beet, aber warum zum Geier fühlen sich irgendwie sämtliche Rapper dazu berufen, Filme über ihr Leben zu drehen und sich noch mehr selbst zu beweihräuchern? 8 Mile, der 50 Cent Film da, Bushido.
Okay. Snoop Dogg is ne Ausnahme, der hat wenigstens Gehaltvolle Filme gemacht ... hüstel ...
Ich glaube ich dreh auch mal einen Film über mein Leben. Mein erster Besuch im Zirkus. Der erste Pickel. Die Nacht als ich stockbesoffen nem Mädel an dem ich rumgebissen hab in den Ausschnitt gereiert hab. Ja, ich denke das könnte was werden...
@ Abracadaver
Ganz deiner Meinung. Wer hört überhaupt noch Bushido? Dauernt der selbe Beat und ein und der gleiche Text.
Aber Abracadaver dein Film wird bestimmt große Klasse kannst mir verraten wann der in Kino kommt brenne schon drauf
Mein Drehbuchschreiber und ich arbeiten fieberhaft daran.
Wir suchen gerade noch die Leute zusammen die ich im Laufe meines Lebens körperlich sowie seelisch geschädigt habe um diese zur Mitarbeit zu bewegen.
Wegen der Authenzität und so versteht sich
Sind aber gerade dabei, den ersten Trailer zu schneiden.
Titel: Mein erstes Mal ... Ferienlager mit dem Knabenchor
nichts gegen 8 mile. ich finde es bewundernswert wie eminem es geschafft
hat von der strasse nach ganz oben zu kommen und wie er seine kindheit
(teilweise) in seinen songs verarbeitet.
Zitat:
Das nannte sich früher stottern und war behandelbar grosses Grinsen
naja, das is DIE musikrichtung der "ghettos". die jugendlichen hatten/haben
kein geld um ihren gesang mit einem flügel etc zu begleiten, da musste man halt
alles in den gesang legen. find ich persönlich auch besser als drogen und gewalt
.
obwohl das mit rap wohl auch einhergeht...
ich hör übrigens gerne kiz. abwechslungsreiche beats und texte auf hohem niveau
...achja, ich kann übrigens trotzdem noch fließend sprechen
Hey, ich persönlich hab auch nix gegen die Musikrichtung. Bin zwar eher im Industrial- und Metalbereich zu Hause aber hau mir ab und an auch noch gern meine alten Scheiben von Too Strong oder Spezializtz rein.
Mit dem einen Unterschied, das deren Texte für heutige Standards um einiges mehr Gehalt und Unterhaltung geboten haben.
@ klinter
Is ja nix gegen einzuwenden. Mag auch ein guter Film sein. Aber im Endeffekt isses nur, damit mal wieder die Geldmaschine angeschmissen werden kann. Und zudem denke ich, ist Eminem nicht der einzige Mensch auf dieser Erde, der sich von ganz unten hocharbeiten musste. Und für die Leistung, die er im Endeffekt bringt, verdient er einfach entschieden zu viel.
Das wiederum trifft aber auf die meisten Leute zu, die im Rampenlicht stehen.
Ja, ich muss zugeben, das ich ein wenig erregt war .....
Wirklich verdammt, unglaublich, nahezu gigantisch schwul aber ich hab mich gekringelt vor lachen *tränen wegwisch*
Und nein, ich habe nicht nur gelacht, weil im Song Hopper verarscht werden, wär auch lustig gewesen, wenn meine Favoriten durch den Kakao gezogen worden wären.