Diskussion: Beschwerde beim Deutschen Presserat, Rundfunkrat NDR & bei der ARD     |
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... und wenn man jetzt die sache mit der RAF hinzu zieht, wo der NDR ja lächerlich aktionismus betreibt...lol....da qualmts...fg
__________________ Wo ich bin ist hinten
Serveradmin Server Gemeinschaft Alte Kameraden
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yoda
Böser Admin
Dabei seit: 21.01.2004
Beiträge: 12.269

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Sowohl PANO(D)RAMA als auch ZAPP "wehren" sich gegen ein Berichterstattungsverbot, daß ihnen per einstweiliger Verfügung aufgedonnert wurde:
http://www1.ndr.de/unternehmen/presse/pr...eldung1856.html
Die gefallen sich in der Opferrolle glaub ich...
Interessanterweise wird ZAPP (ein weiteres NDR-"Magazin") meines Wissens nach von Frau Reschke moderiert und es soll da wohl auch ein paar Berichte geben, in der auch unser Lieblingsexperte zitiert wird...
Nachtrag:
Mal was Interessantes zum Thema "Experten-Casting bei ZAPP" - könnte man ja leicht meinen, daß es dann bei PANO(D)RAMA nicht anders läuft:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/exp...sting-bei-zapp/
__________________ "Fürs Internet sollte das Baumhaus-Prinzip gelten:
Wer zu alt ist, um ohne Hilfe reinzukommen, soll uns darin auch keine Vorschriften machen."
Diskutiere nie mit einem Idioten - zuerst zwingt er Dich auf sein Niveau herab und dann schlägt er Dich mit Erfahrung...
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yoda
Böser Admin
Dabei seit: 21.01.2004
Beiträge: 12.269

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Tja, auch wenn viele wohl mittlerweile denken "Och, die Welle is vorbei, ich kann´s nicht mehr hören, das Thema wird schon ruhen gelassen, etc."... Leider ist dem nicht so.
Nach dem letzten Amoklauf in den USA wurde erst mal fleissig was erzählt von wegen der Amokläufer sei ja PC-Spieler gewesen - während gleichzeitig aber in den USA mal wieder über die Waffengesetze diskutiert wurde (Hillary Clinton hat z. B. mal wieder die Gesetzeslage angeprangert - in Florida, glaub ich, darf man von der Waffe mittlerweile Gebrauch machen, wenn "man sich bedroht fühlt"...) - wurde aber bei uns erst später und nur ganz leisetreterisch verkündet, denn, oje, welch Rückschlag für Beckstein und seine Kreuzritter - der Amokläufer war gar kein "Killerspiel"-Spieler...
Trotz allem bleibt Günter "Cowboy" Beckstein seiner Linie treu:
27.04.2007 Beckstein hält an Verbot von "Killerspielen" fest
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88993
Daß es eine Sizung im Unterausschuss Neue Medien im Bundestag gegeben hat, haben ja einige bestimmt mitbekommen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88940
Wie man so läuten hört (mittlerweile auch offiziel wie z. B. in dieser Meldung von heise.de) sieht man keinen Anlaß zur Änderung der Gesetzeslage - nur schade, daß das nicht so medienwirksam ist, wie so eine fundierte Berichterstattung zum Thema, wie unsere Freunde von PANO(D)RAMA das besonders gut können...
Die PC Games war übrigens vor Ort und bietet ein Video dazu an:
http://www.pcgames.de/?article_id=600534
Tja, unseren Freund Professor Pfeiffer hält es aber trotz des Gegenwindes, den er im Bundestag zu spüren bekam nicht davon ab, weiter zu "forschen" und uns mit seinen "Erkenntnissen" zu beglücken:
05.05.2007 Christian Pfeiffer wirft der USK Nachlässigkeit vor
http://www.pcgames.de/?article_id=600797
Nur schade, daß die USK sich so was nicht gefallen lässt:
06.05.2007 USK-Gutachter weist Kritik von Kriminologen zurück
http://www.heise.de/newsticker/meldung/89339
Zitat:
Der USK-Gutachter und Diplompädagoge Gerald Jörns weist eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) über die Einstufung von Spielen durch die USK zurück. Das vom Kriminologen Christian Pfeiffer geleitete Institut war zu dem Schluss gekommen, dass es bei der Altersfreigabe zu krassen Fehlern komme. Die USK-Prüfer könnten die Spiele nicht komplett sichten. Zudem seien sie möglicherweise selbst abgestumpft. Jörns entgegnet, bei der Studie seien die Gutachter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle nicht einbezogen und nicht vom Institut befragt worden. Insofern sei die Behauptung, die Prüfer seien abgestumpft, eine "Frechheit".
Kochte da vor kurzem nicht ein Gerücht, Professor Pfeiffer sei scharf auf die Gelder der USK...? Hm...
So, nur mal ein kurzer Überblick also, damit ihr seht, daß das Thema noch lange nicht ausgestanden ist und wir auch weiterhin eine Zielscheibe für bestimmte Personen sind, die leider mehr Einfluss haben, als ihnen bekommt und uns lieb sein kann...
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...ich find es auch nach wie vor gut, wie sehr ihr am Ball bleibt.
Leider ist die Welle im Netz wohl tatsächlich etwas abgeflacht, viele meinen ja die können uns sowieso nix... mag teilweise richtig sein, denn nicht alle Politiker vertreten die selbe Meinung wie Beckstein & Co., habt ihr ja auch schon hier gepostet.
Und je mehr und breit gestreuter die angeblichen "Fachleute" und vermeintlichen Experten wie bei Panodrama um sich schießen, desto mehr Gegenwind werden sie auch ernten.... das Angreifen zieht ja immer weitere Kreise, genauso wie das pauschale Angreifen.
Den Vorwurf an die USK von dem Herrn Pfeiffer hatte ich auch in der PC Action gelesen und mir stieß der Vorwurf der Abgestumpftheit auch sauer auf... schön dass die sich das nicht gefallen lassen und sonnenklar war auch, dass die mal wieder die, auf die es ankommt, nämlich die Gutachter selbst, erst gar nicht befragen... typisch
__________________ "Mögest du in interessanten Zeiten leben"
Rincewind, Zaubberer
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Seltor
Tele-Tubbie
Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 106

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Hallo,
ich bin neu im Forum und ein bisschen spät mit dem Thema, aber ich gebe auch meinen Senf dazu, da ich die Reportage von Panorama auch gesehen habe und dachte ich höre und sehe schlecht.
Der Brief, der von euch verfasst wurde, ist sehr gut, und ich finde es super das ihr euch so in das Thema reingehängt habt.
Ich stehe voll hinter diesem Brief.
Und die jeweiligen Antworten auf die Briefe von euch wahren zu erwarten, Einsicht oder Gesprächsbereitschaft kann ich aus diesen Antworten nicht erkennen.
Aufgrund der einseitigen Berichterstattung von Panorama und dieser unmöglichen Antwort auf euren Brief, habe ich eine E-Mail an ARD geschrieben und mich im Forum dazu geäußert.
Mein Brief an Panorama ist zwar nicht so umfassend wie der eure, aber ich hoffe er trägt sein teil dazu bei.
An die Redaktion von Panorama:
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieser Bericht von Panorama ist eine Verdrehung der Tatsachen und ein Beleidigung an alle Zocker.
Ich wundere mich sehr dass diese Art der Berichterstattung, bei den öffentlich rechtlichen Sendern stattfindet.
In den früheren Jahrhunderten, besonders in den ersten und zweiten Weltkriegen, haben die Menschen nicht den Zugang zu derzeitigen virtuellen Killerspielen genossen, sondern haben sich stattdessen lieber gegenseitig umgebracht und entsetzliche Grausamkeiten angerichtet.
Und die Umstände in der Vergangenheit zeigen, man braucht keine Kriegsspiele oder Killerspiele, real oder virtuell, um die Grausamkeiten im Menschen herbei zu beschwören.
Dieser Beitrag von Panorama schürt eine negative Meinung gegen Zocker, für Leute die sich nicht damit auskennen.
Wenn vereinzelte Menschen grausame und verabscheuende Taten begehen, wird der Grund dafür in den Killerspielen gesucht. Die eigentlichen gründe, werden meist verschleier, da es sich um Misstände in der Familie oder (und) falsche Konzepte im Bildungssystem handelt.
Es ist nicht leicht den schweren Weg zu gehen und mehr Arbeit und Geld in die Familien, Bildung und Berufliche Förderung zu investieren. Die Probleme vereinzelter Fälle hin und her zu schieben und ein Verbot dieser spiele zu erreichen, bringt nichts und ist Geld und Arbeitsverschwendung.
Komisch ist nur das wir immer noch an vierter Stelle der Rüstungsausgaben stehen und in den letzteren reihen, wenn es um Bildung geht, „da frage ich mich", diese Diskussion um Killerspiele kostet Kraft, die man bei wichtigeren Dingen einsetzen sollte.
So Brutal und blutig so ein Spiel auch sein mag, es ist hier in Deutschland erst ab der Volljährigkeit zu erwerben. Und die ganzen Mods usw. die man ins Spiel einbauen kann, ändert nichts daran, dass es ein Spiel ist und für viele ein Hobby, es macht nicht zum amoklaufenden ungeheuer der manipuliert, foltert und tötet.
Das ist allein durch die Anzahl der millionen User bewiesen, die diese Spiele schon Jahre lang zocken und nicht blutig durch das Land ziehen.
Ich hoffe dieser Beitrag trägt dazu bei, dass einige Personen nicht immer in die eine Richtung schauen, sondern in viele Richtungen und den schweren Weg gehen, um Bildung, Wohlstand und Frieden zu sichern.
MFG Seltor
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Seltor: 06.07.2007 01:19.
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Chefkoch
Ich hab Kenny getötet!
Dabei seit: 22.01.2004
Beiträge: 207

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Wenn wir jetzt selbst schon anfangen, von Killerspielen zu reden, haben die ja schon viel erreicht. Wer hat CoD, RTCW etc. vorher schon so genannt?
__________________ Der beste Beweis für die Existenz intelligenten Lebens im All ist die Tatsache, daß niemand versucht, mit uns Kontakt aufzunehmen.
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Seltor
Tele-Tubbie
Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 106

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Was meinst du mit Killerspielen?
der Name dazu ist ja komplett irrelevant, es geht doch darum das die Killerspiele einen zum Killer machen sollen und das ist einfach nicht wahr.
Wie man es nennt, spielt doch keine rolle.
Außerdem der Zusammenhang ist doch entscheidend, das virtuelle Menschen in dem Game töten und getötet werden, ist doch klar, oder wie willst du das nennen? (Wenn du keine Ahnung von solchen Dingen hättest, also als Außenstehender sozusagen, du musst dich ja in die Leute reinversetzen.)
Was mich aufregt und viele sicherlich auch, ist das man so tut als würden die Zocker, das game spielen und in der Gegenwart und Zukunft anderen realen Menschen schaden, und Straftaten begehen.
Das ist es, was ersichtlich aus dem Bericht und den Beitrag von Panorama und vielen anderen stellen dargestellt wird, und mich so aufregt.
Günter Beckstein in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (04.Juli 2007 Mittwochausgabe)
„In diesem Jahr sollten wir bundesweit zu einer Entscheidung kommen, diese Spiele zu verbieten – am besten über eine Ergänzung im Strafgesetzbuch“, sagte der CSU-Politiker der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Er riet dazu, nicht darüber zu philosophieren, ob diese Spiele gefährlich seien oder nicht. Er sei überzeugt, dass die Wirkung schädlich sei.
"Wenn man über mehrere Stunden ständig in einer virtuellen Welt Gewalt ausübt, verringern sich die Hemmschwellen für die eigene Gewaltbereitschaft in der realen Welt“, betonte der Innenminister. Ein Verbot solcher Spiele gebe beispielsweise Bayern die Möglichkeit, auf die Betreiber von Servern einzuwirken und die Spiele aus dem Netz zu nehmen. Die Verstärkung des Jugendschutzes reiche nicht, da 18-Jährige die Spiele problemlos an Jüngere weitergeben könnten.
Das ist doch der eigentliche Punkt denke ich! oder nicht?
MFG Seltor
Dieser Beitrag wurde 8 mal editiert, zum letzten Mal von Seltor: 06.07.2007 01:16.
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Chefkoch
Ich hab Kenny getötet!
Dabei seit: 22.01.2004
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Ich spreche davon, das es den Begriff Killerspiele früher gar nicht gab, obwohl diese Spiele schon Jahrzehnte alt sind.
So ein Beckstein bezeichnet solche Spiele als Killerspiele und schon ist das ganze Genre abgestempelt. Erinnert mich irgendwie an die "Achse des Bösen".
Das ist ungefähr das gleiche, als würden sich die Länder, die Bush als Achse des Bösen bezeichnet hat, später selbst so nennen. Wieso passen wir unsere Sprache an deren an, die wir doch eigentlich vom Gegenteil überzeugen wollen?
Erstmal einen schön reißerischen Begriff erfinden, mit der Zeit wird die Bevölkerung ihn schon schlucken, akzeptieren und sich anschließen.
Wieso nennen wir es nicht Simulation? Schließlich macht man nichts anderes als in Rennspielen oder Flugsimulationen auch. Man spielt etwas nach, was im realen Leben möglich ist und auch praktiziert wird und wurde. Kriege gibt es (CoD), SEKs gibt es, die Bomben entschärfen oder Geiseln befreien (CS) etc.
Hier wird man dazu gezwungen, sich an der Waffe zum Töten ausbilden zu lassen (Wehrpflicht) und wenn man nicht will, wird man als Verweigerer betitelt. Das Wort Verweigerer suggeriert ja eigentlich schon wieder was schlechtes, negatives. Irgendiwe paradox.
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Seltor
Tele-Tubbie
Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 106

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in dem Punkt hast du Recht da muss ich Dir zustimmen, aber die games heisen ja in der Fachsprache Kriegs Simulation und Ego-shooter.
Und der Name Killerspiele, mag zwar eine Erfindung der jeweiligen Leute sein, aber er umschreibt meines Erachtens nicht das es sich um spiele handelt, die einen zum killer machen.(Das wort beschreibt nur, das man virtuell Menschen, Monster ezt. tötet.)
Den Begriff Killerspiele bekommt man sowieso nicht mehr weg.
Aber wenn Beckstein und Co. Ego-Shooter (Killerspiele) als Vorbereitungspiele zu einem verbrechen, oder Spiele die Psychisch Krank machen sollen,so öffentlich anprangert, sollte man Rechtliche Schritte gegen diese Leute einleiten und ihnen solche Aussagen verbieten.
Nach meinem Wissen, zählen solche Aussagen nicht in die Kategorie Redefreiheit und diese Behauptungen sind ja auch nicht wissenschaftlich belegt.
Ich bin zwar kein Rechtsexperte aber ich denke schon das es möglich währe zwar mit viel Kosten und aufwand.
Hier noch ein link zu dem Thema der eindeutig beschreibt, was ich meine, von anerkannten Wissenschaftlern und Autoren eine Zusammenfassung von Studien über Virtuelle Kriegsspiel.(Sehr langer Bericht, wenn man den Bericht List Bitte vollständig lesen, sonst versteht man den zusammenhang nicht, danke)
1:http://www.halem-verlag.de/blog/index.ph...1&c=1&tb=1&pb=1
MFG Seltor
Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zum letzten Mal von Seltor: 06.07.2007 13:09.
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Chefkoch
Ich hab Kenny getötet!
Dabei seit: 22.01.2004
Beiträge: 207

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Die Briefersteller haben bereits rechtliche Schritte prüfen lassen. Keine Chance. Zumindest ging es um rechtliche Schritte gegen die Sendeanstalten. Politiker verklagst du mal nicht eben als kleine Einzelperson. Und organisiert sind die Spieler nicht.
Was passiert denn auch schon mit einem Politiker, den man wegen seiner Wortwahl verklagt? Wenn sie korrupt sind, scheiden sie aus dem Dienst, zahlen eine (für deren Verhältnisse) mickrige Geldstafre und bekleiden danach noch hohe Posten in der freien Wirtschaft.
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Seltor
Tele-Tubbie
Dabei seit: 04.07.2007
Beiträge: 106

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Ja das hast du leider recht, das wird schwer gegen diese Leute zu klagen.
Aber man kann gegen das vorhaben des verbotes von Killerspielen vorgehen.
Wie z.b. Briefe schreiben, Sammelklagen usw.
Hoffen wir das es nicht dazu kommen muss.......
MGF Seltor
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yoda
Böser Admin
Dabei seit: 21.01.2004
Beiträge: 12.269

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LOOOOOOOOOOOOL - wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen...
http://www.bildblog.de/2556/wogegen-sich...kmann-wehrt-vii
Die Leute vom NDR-Magazin "Zapp" sind sauer auf die BILD-Zeitung... Wir erinnern uns ja nur zu gerne an die seriöse Berichterstattung des NDR -> PANO(D)RAMA - und unsere liebste Moderatorin darf ja auch ab und an in ZAPP mal ihre unqualifizierten Kommentare abgeben...
Zitat aus dem oben genannten Bericht:
Sie beklagen, dass die Vorwürfe nicht überprüft werden konnten, weil sämtliche beteiligten Personen anonymisiert waren, (und verschweigen, dass natürlich auch der seriöse Journalismus mit anonymen Informanten arbeitet). "Zapp" reagierte mit einer besonderen Form von Satire, um zu zeigen, dass man mit der "miesen, unjournalistischen Methode" von "Bild", wie es auf der "Zapp"-Homepage heißt, "alles behaupten kann, ohne es wirklich zu beweisen"
Hm... Wieso musste ich da spontan an andere "seriöse" Magazine des NDR denken...?
Zum ersten mal ist mir die BILD sympathisch
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